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Ich bin für die steuerliche Gleichbehandlung aller Speisen, weil...

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Florian Maidl

…´s fair einfach besser schmeckt. Abgesehen davon kennt sich von den Betroffenen keine mehr aus. Heute so, morgen so und das ganze auch noch rückwirkend oder dann doch nicht. Steuernachzahlung sind nicht kalkuliert und somit eine Belastung, wenn es dazu kommt. Es wäre auch ein Schritt in die richtige Richtung in Sachen Verbraucherschutz! Alles Gleichgestellt ist doch super übersichtlich. Essen = 7 % egal ob Hotel, Imbiss, Gastwirtschaft, Bäcker, Metzger usw.

[Bundesland: Bayern]

Bettina Sengmüller

…Unser Personal sollte besser bezahlt werden. Wir haben einen Bahnhof aufwändig restauriert, aber was nützt uns der Preis vom Denkmalschutz, wenn man gerade so über die Runden kommt. Und was ist mit den Selbstständigen und ihren Angestellten samt Familien, die aufgeben müssen….Hartz IV!

[Bundesland: Bayern]

Michéle Hofmann

…Ich als Wirtin auch in Zukunft meine Mitarbeiter fair bezahlen können möchte und dabei auch noch selbst von meiner Taverne Leben können sollte! Das Mittel dazu sollten NICHT horende Verkaufspreise sein, sondern vernünftige Steuerzahlungen, die noch Geld zum Leben und Investieren übrig lassen!

[Bundesland: Bayern]

Stefan Hofmarkrichter

…Unser Geschäft zu schwierig ist, um 19 Prozent abführen und größtenteils nur 7 Prozent anrechnen können.

[Bundesland: Bayern]

Patricia Cascio

…Ich als Betreiberin eines Restaurants mehr und höhere Betriebskosten habe als ein Imbiss oder Bringdienst. Deswegen: Gleiches Recht für Alle = 7 % für Alle!

[Bundesland: Bayern]

Christiane Föll

…Ich mein Personal besser bezahlen kann, weil ich mehr investieren kann z.b. in Geräte, die die ohnehin sehr harte Arbeit etwas erleichtert

[Bundesland: Berlin]

Peter Brehm

…Es kann nicht sein das die Gastronomie, die ja für Personal (Bedienung), Garderobe ablagen,  Toiletten (Wasser-Handtücher-Seife- Reinigung), Tische (Tischdecken), Stühle, Kinderstühle, Deko, zu guter Letzt genügend Parkplätze für ihre Kunden (nach Sitzplätze) zu Verfügung stellen muss, und dann noch Bestraft wird. Folgender Fall: Ein Gastronom richtet die Hochzeit für einen Ortsansässigen Kunden aus, die Deko (Schnittblumen) kauft er beim Ortsansässigen Gärtner. Der Kaufpreis für die Deko 100.- auf seiner Rechnung muss er aber 120.- verlangen, da die Schnittblumen beim Gärtner mit 7% versteuert sind er jedoch 19% abführen muss. Ohne einen Cent Verdient zu haben wird er vom Ortsansässigen Kunden als Gauner Betitelt. Gleiche Steuersätze für alles egal was es ist. Denn Bürger ist es Egal ob 7 oder 19% MwSt. enthalten ist,  wichtig ist nur der Preis.

[Bundesland: Bayern]

Patricia Reek

der gastromische Mittelstand in Deutschland nicht länger die Knechte des Landes sein dürfen…. Gern würde ich meinem Personal mehr bezahlen, denn Sie haben es verdient. Aber ich kann es nicht. Denn wenn wir die Preise entsprechend anpassen, hätten wir keine Gäste mehr… Eine einheitliche Mwst. von 7 % – wäre hier ein entscheidener Schritt…

[Bundesland: Mecklenburg Vorpommern]

Helmut Tittel

…Ich bin für die Gleichbehandlung, für die Abgabe von Speisen in der Gastronomie. Wir werden durch diese Initiative einen Aufschwung erleben und Arbeitsplätze schaffen.

[Bundesland: NRW]

Franz Christberger

…die Gastronomie hat mit so vielen Ungerechtigkeiten zu kämpfen. MwSt, Vereinsgastronomie, billig Angebote zu hauff die schaffen keine Arbeits oder Ausbildungs Plätze sondern vernichten diese mit den Wettbewerbsverzerrungen wird das Gasthaus Sterben weiter gehen. Künftig kann sich ein Normal Verdiener nur noch Fast food leisten. Wo soll dies hinführen. Geiz ist Geil aber gesunde Lebensmittel sollten erschwinglich bleiben. Sonst gibs es nur noch Suppe und Essen aus der Dose. Das sieht man schon am Angebot in den Einkaufscentern Weihnachten  90 Tage vorher schon verkaufen Wer soll da noch den Sinn verstehen. Armes Deutschland

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Andreas Tedsen

…ich die Erfahrung in unserem Hotelbereich machen durfte und wir wieder Investieren konnten und Arbeitsplätze schaffen.

[Bundesland: S-H]

Siegfried Fritsch

…es einfach nicht sein darf dass unsere Gastronomen im wunderschönen Urlaubsland Bayern, (und überhaupt in Deutschland) im Vergleich zu unseren Nachbarn, so brutal benachteiligt werden. Ich mache gerne Urlaub in Deutschland aber dazu sind Gastronomen nötig die mir dies zu erschwinglichen Preisen bieten können und dabei trotzdem noch ihre Existenz sichern können.

[Bundesland: NRW]

 Danyel Rondthaler

…wie kann es sein das Metzger, Becker u Einzelhandel, obwohl sie viel weniger Aufwand haben auch noch steuerlich bevorzugt werden? Andere Europäsche Nachbarländer haben verstanden, dass dies so nicht fair ist! Oder sollen Restaurants nur noch Luxus für wenige sein?

[Bundesland: Bayern]

Hannelore Memminger

… auch die Gastronomen mehr  Dienstleistung als Warenverkehr bringen. Die starke Besteuerung der Löhne  macht für den Unternehmen gegenüber dem Ausland Wettbewerbsverzerrung.  Und daher ist eine Mehrwertsteuer mit 19 % untragbar und für einen Pächter eine zu große Belastung. Um Schattenwirtschaft und Spezlwirtschaft in der Gastronomie zu vermeiden, muß ein geringerer Satz her.  Wir suchen schon lange einen Pächter, der eine vernüftige wirtschaftliche Führung unseres Restaurants  ermöglichen kann. Aber bei der Konkurrenz in München muß man ev. noch Geld mitbringen. Zitat  Wiggerl Hagn, Wiesenwirt, und bestimmt keiner, der nichts versteht von seinem Handwerk. Wir, für die Hotellerie haben es geschafft. Wir haben den wirtschaftlichen Aufschwung Münchens und Bayern mit dem Geld der ersparten Steuer  ermöglicht. Sollten die nächsten Jahre eine Rezession bringen und die Gastronommie keinen Spielraum mehr haben, dann werden noch viele viele Wirtschaften, vor allem auf dem Land  schließen müssen. denn sehr viele Betriebe müssen Ihre Auflagen erfüllen und haben dann kein Geld zum renovierenl

Die Politik hat es in der Hand die Wahl mit  einem Versprechen diesbezüglich zu gewinnen. Die FDP hat es letztes Mal auch geschafft.

[Bundesland: Bayern]

Michael Werner

… Es kann nicht sein, dass in einem Schnellrestaurant die Speisen am Drive-In-Schalter oder bei einem nach-Hause Bringdienst mit 7% versteuert werden und in einem Restaurant, in dem frisch gekocht wird 19% Mehrwertsteuer für die Speisen berechnet werden müssen. Dies ist ein klarer Wettbewerbs-nachteil – auch im Hinblick auf die Steuersätze der anderen EU-Staaten.

[Bundesland: Baden Würtenberg]

Andre Walther

…es dann speziel die noch übrig gebliebenen Dorfgasthäuser,leichter hätten. Und schon längst überfällige  Investitionen getätigt werden könnten. Somit hätten auch die kl. Handwerksbetriebe auf dem Land mehr zu tun. Ich muß die meisten Handw.arbeiten selber machen.

[Bundesland: Baden Würtenberg]

Michael Pankow

… jeder Mensch ein Recht auf gutes Essen hat, aber das Essen auch aufgrund der hohen Steuerbelastung zu einem Luxusgut wird. Das muß aufhören. Bezahlbares Essen für jeden, als Lebensgrundlage muß gesetzlich verankert werden .

[Bundesland: Berlin]

Frank Seger

… das arbeitsintensive Gastgewerbe benachteiligt wird und so Konzepte gefördert werden in denen ausgebildete Fachkräfte nicht benötigt werden.

[Bundesland: Bayern]

Klaus Obleser

… wir u.a im   Wettbewerb mit den anderen Ländern einfach nur verlieren können

[Bundesland: Bayern]

Barbara Boschner

… u.a. die Wettbewerbsverzerrung mit dem benachtbarten Ausland aufgehoben werden muß. Dann wäre auch endlich genügend Geld in der Kasse für Investitionen und gerechtere Löhne für die Angestellten. Natürlich gibt es schwarze Schaf, die sich das Geld in die eigene Tasche stecken würden –  wie überall – aber die Mehrheit der Gastronomen weiß längst um die Bedürfnisse.

[Bundesland: ]

Mevludin Halilbasic

… ich als Gastronom einen fairen Steuersatz erwarte.

[Bundesland: NRW]

Christoph Zemmin

… Die Qualität der Gastronomie nicht unter steuerliche Benachteiligung leiden darf, es einen positiven Effekt auf das Ernährungsverhalten hat wenn Die Qualität der Gastronomie steigt

[Bundesland: ]

Josefine Bräunlein

… endlich Klarheit herschen muß.

[Bundesland: Bayern]

Rosemarie Bräunlein

… endlich was passieren muß, geschlafen wurde genug!

[Bundesland: Bayern]

Dieter Bräunlein

… eine einheitliche Regelung endlich überfällig ist.

[Bundesland: Bayern]

Manfred Troike

… es das Chaos unklarer steuerlicher Ausnahmeregelungen beendet und den bisherigen unfairen Steuernachteil für Gastronomen aufhebt.

[Bundesland: Hamburg]

Jana Posdziech

… es höchste Zeit dafür ist. Wo es ohnehin schon unverständlich ist, dass die Hotellerie den reduzierten Steuersatz für die ‚Vermietung ihrer Betten‘ anwenden darf.  Die Gastronomie jedoch (noch) nicht (einmal) für den Verkauf der Speisen.

[Bundesland: Berlin]

Ute Derksen

… es einfach nur gerecht ist!

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Renzullo Antonio

… egal ob im Sitzen oder Stehen, die Zutaten, die Qualität und die Arbeit für die Zubereitung der Speisen die selbe sind.

[Bundesland: Bayern]

Abby Aalken

…Ernährung eines der für Menschen wichtigsten Themen ist.

Gleiches gilt für den gesellschaftlichen und sozialen Aspekt, für den die Gastronomie steht.

Die Besteuerung aller Unternehmen, die mit  Essen und Trinken sowie dem Zusammenkommen von Bürgern zu tun haben, muss sich auf einem besonderen und einheitlichen Niedriglevel abspielen.

[Bundesland: Hamburg]

Trudel Weiler

…wir kleinen Qualitätsbetriebe sonst auf Dauer  nicht überleben werfen!

[Bundesland: Rheinland-Pfalz]

Eva Paap

…Es nicht sein kann das 7% Steuer auf Fertiggerichte aus dem Supermarkt berechnet wird, aber 19% auf frisch zubereitete Speisen in der Gastronomie! Die Gesundheitsrisiken von den billigen Fertiggerichten sind schon lange bekannt, aber trotzdem macht die Politik nichts und wir alle können die Umwelt- und Gesundheitskosten davon tragen…

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Ulrike Müller

…es dazu beiträgt, dass Eiscafés familienfreundlich werden, denn dann können Familien mit Kindern in Ruhe im Sitzen ihr Eis im Hörnchen essen.

[Bundesland: NRW]

Andreas Brunner

…qualitatives Essen braucht eine größere Wertschätzung in unserem Land und darf deshalb nicht steuerlich bestraft werden!!!

[Bundesland: Bayern]

Ruth Dammer

…es mir als Gastwirtin wesentlich leichter fallen würde, notwendige Investitionen im Restaurant zu tätigen und auch die Möglichkeit hätte, gute Arbeit meiner Mitarbeiter noch besser zu honorieren.

[Bundesland: NRW]

Hotel Restaurant Beim Schupi

…die Gastronomie ist einer der wichtigsten Dienstleister überhaupt, daß funktioniert aber nur wenn wir auch eine Chance haben und finanziell zu behaupten.  Wir wollen keinen Konkurezkampf zu unserern Caiteren, Bäcker oder Metzgern, sondern ein faires Miteinandern

[Bundesland: Bayern]

Norbert Pfündl

…die Gastronomie ist einer der wichtigsten Dienstleister überhaupt, daß funktioniert aber nur wenn wir auch eine Chance haben und finanziell zu behaupten.  Wir wollen keinen Konkurezkampf zu unserern Caiteren, Bäcker oder Metzgern, sondern ein faires Miteinandern

[Bundesland: Bayern]

Angelika Cavagna

…damit die gleichen zahlreichen und positiven Effekte wie bei den Hotels eintreten würden. Noch ein Wort zum vielgehörten Gegenargument, dass das Geld für diese sinnvolle Massnahme fehlt: Mit einem Bürokratieabbau, einfacheren Gesetzen und mehr Eigenverantwortung liesse sich ein Mehrfaches der entfallenden Umsatzsteuer einsparen!

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Bernhard Sitter

…es endlich eine Gleichberechtigung gegenüber Metzger + Bäcker geben muß + diese aufwendige zeitintensive Dienstleistung endlich Gleichgestellt werden muß.

[Bundesland: Bayern]

Gabrielle Falke

Chancengleichheit. Der Wirt auch in der Lage ist mehr zu investieren. Die Möglichkeit mehr Arbeitsplätze zu schaffen

[Bundesland: Bayern]

Bettina Bartsch

…man kann doch auch einfach mal mit einer Gegenfrage antworten. Warum sollte man in einen sozialen demokratischen Staat, wo doch alles so fair sein sollte, hier eine steuerliche Ungerechtigkeit walten lassen?

[Bundesland: ]

Frank Ballo

…es die Sache mehr als „Wert“ wäre im Bezug zu den Gästen und Gastronomen. Geradewegs mit gesenkter Steuer lässt sich der Arbeitsmarkt und dessen Bildung kreativer gestalten!

[Bundesland: Mecklenburg Vorpommern]

Erwin Niedersteiner

… eh schon alles doppelt und dreifach besteuert ist. 7% sind mehr als genung egal ob im Sitzen oder Stehen

[Bundesland: Bayern]

Andrea Geisler

… es dadurch mehr Chancengleichheit gibt.

[Bundesland: Bayern]

Kräuterhotel Heidejäger

… es dadurch mehr Chancengleichheit gibt.

[Bundesland: Niedersachsen]

Jörn Persicke

…Es nur durch ein klares Regelwerk zu keinen neuen Überraschungen und Auslegungen seitens des Finanzamts kommt.

[Bundesland: Berlin]

Gerhard Ziegler

…Die kleinen auf der Strecke bleiben !!!!!

[Bundesland: Bayern]

Marion Amrhein

…Die Gastronomie nicht länger benachteiligt werden darf und nur mit einem ermäßigten Steuersatz wettbewerbsfähig bleibt!

[Bundesland: Bayern]

Edwin Bosler

…Wir es in der Gastronomie schon schwer genug haben

[Bundesland: Baden Württemberg]

Christian Strehl

…Die momentane Situation unfair ist und die Essenskultur noch mehr zerstört wird.

[Bundesland: Schleswig-Holstein]

Klaus Frieden

…Gleichbehandlung auch für Menschen gilt

[Bundesland: Berlin]

Emmeran Haller

…Es einfach gerecht ist. Warum sollte ein Gastronom der Qualität liefert (z. B. frisch zubereitete Speisen aus regionalen Produkten), Arbeitsplätze schafft, den Servicegedanken lebt, steuerlich schlechter gestellt bleiben?

[Bundesland: Bayern]

Theodor Meisters

…7% völlig ausreichen

[Bundesland: Niedersachsen]

Elsbe Paulsen

…Ich ohne die reduzierte Mwst bei Übernachtungen mein Landhotel nicht auf den neusten Stand hätte bringen können, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies brauchen auch alle Speiselokale. Schlachter, Imbiss und Supermarkt haben auch nur 7 %. Das ist Wettbewerbsverzerrung.

[Bundesland: Schleswig Holstein]

Mike Küst

…Transparenz und Steuergerechtigkeit für alle!

[Bundesland: Brandenburg]

Alexander Britting

…ich keinen Grund für die jetzige Regelung sehe!

[Bundesland: Berlin]

Holger Autzen

…Wir bei höherem wirtschaftlichen Aufwand und Unterhaltung, z. B. der Toilettenanlagen, auch noch höhere Steuern abführen müssen!

[Bundesland: Schleswig-Holstein]

Thomas Leppin

…Wir bei höherem wirtschaftlichen Aufwand und Unterhaltung, z. B. der Toilettenanlagen, auch noch höhere Steuern abführen müssen!

[Bundesland: Hessen]

Achim Lehmgrübner

…Ein simpleres System für alle Beteiligte mehr bringt. Nicht nur in Heller und Pfennig. Weniger Aufwand und mehr Transperenz in der Buchhaltung.

[Bundesland: NRW]

Silvia Hirnschal

..Ich nicht verstehe warum ich im Stehen weniger bezahlen muss, als wenn ich sitze. Und ich nicht nachvollziehen kann, warum Convenience-Produkte im Supermarkt mit 7 % versteuert wird und frische Küche im Restaurant mit 19 % versteuert wird.

[Bundesland: Bayern]

Johann Bichler

…wir unsere Esskultur nicht noch mehr verlieren dürfen. Wie viele Dorfgasthäuser mit regionaler Küche müssen noch schließen, bis die Politik reagiert !

[Bundesland: Bayern]

Gerhard Landvogt

…Hinsitzen soll nicht bestraft werden.

[Bundesland: Bayern]

Karl-Otto Götz

…es einfach nur gerecht wäre!

[Bundesland: Hessen]

Armin Schumann

…wir dann unsere löhne attraktiv erhöhen könnten, um beim Fachkräftewettbewerb besser mithalten zu können. Sonst wandern alle in andere Branchen und in die Industrie ab!

[Bundesland: Sachsen]

Thomas Götz

…Immer mehr Imbisse schiessen aus dem Boden. Die brauchen nicht mehr mal Toiletten. Sie verkaufen Ihr Essen mit 7% Mwst. .Der Gastwirt muß viel teuer sein, da er 14% berappen muß.  Zur Toilette gehen dann die Gäste vom Imbiss noch zum Wirtshaus neben an. Vielen Dank für so eine Gesetzgebung.

[Bundesland: Bayern]

Thomas Urban

…wir von gastro-check24 vor Ort bei unseren Kunden erkennen, dass die Unsicherheit groß ist und viele Fehler gemacht werden. Oft sind hohe Steuernachzahlungen die Folge. Oft werden dadurch Existenzen gefährdet.

[Bundesland: NRW]

Markus Färber

…Wir in die Zukunft schauen möchten und Investitionen tätigen könnten und unseren Kindern bei der Übergabe mehr Spielraum einräumen könnten und weil die Dorfwirtschaften immer weniger werden.

[Bundesland: Bayern]

Daniel Praßberger

…Wir in die Zukunft schauen möchten und Investitionen tätigen könnten und unseren Kindern bei der Übergabe mehr Spielraum einräumen könnten und weil die Dorfwirtschaften immer weniger werden.

[Bundesland: Bayern]

Regina Weitzhofer

…Recht muss Recht bleiben.

[Bundesland: Bayern]

Karin Weitzhofer

…Gleiches Recht für alle!

[Bundesland: Bayern]

Alois Weitzhofer

…Gleiches Recht für alle!

[Bundesland: Bayern]

Eva Bachmann

…Wir haben es gesehen bei der Umstellung im Hotelbereich. Es bring nur gutes mit sich.

[Bundesland: Bayern]

Martin Bachmann

…Weil dies unser Recht ist.

[Bundesland: Bayern]

Goertz

…Wir arbeiten sehr hart für unser Geld!

[Bundesland: Bayern]

Muranyi

…Weil wir die Unterstützung verdient haben.

[Bundesland: Bayern]

Weitzhofer

…Ach die Gastro braucht ein Faires Umfeld!

[Bundesland: Bayern]

Heinz Waldenmaier

…es einfach ein Unding ist, daß gleiche Ware, gleiche Gerichte, gleiche Zubereitung von Speisen und dgl. unterschiedlichen Steuersätzen unterliegen und damit nicht zu akzeptierende Wettbewerbsverzerrungen unvermeidbar sind.

[Bundesland: Bayern]

Elisabeth Petermaier

…Wettbewerb wichtig ist, aber nur unter gleichen Bedingungen funktioniert.

[Bundesland: Bayern]

Wolfgang Huber

…Fair schmeckt´s besser ! Weil wir zu unserem direkten Nachbarn Österreich keine Chancen Gleichheit haben.

[Bundesland: Bayern]

Anno 1475 Gastronomiebetriebe GbR

…eine einheitliche Steuerbelastung von 7 % im ersten Zuge eine enorme Vereinfachung des bisherigen „Steuerwirrwarrs“ begünstigen würde, den Wirten bei der Erhaltung Ihrer Existenz geholfen wäre, und unsere Kunden sich nicht verwirrenden Abrechnungssystemen gegenübergestellt sehen. Deshalb gleiches Recht für ALLE!

[Bundesland: Bayern]

 Christine Hafenrichter

…ein gemütliches, kultiviertes, geselliges  Essen am Tisch mit einer höheren Steuer bestraft wird und ungesundes Fastfood im Stehen vom Staat mit steuerlichen Ermäßigungen gefördert wird.  Und so etwas beginnt bereits bei der Schulverpflegung. Was für eine Gesellschaft sind wir eigentlich ?

[Bundesland: Bayern]

Isabella Aberger

…wir sonst die Qualität für unsere Speisen und unser Service nicht mehr halten können. Wir werden mit dem hohen Steuersatz für unser unermüdliches Angagement noch bestraft. So geht es nicht weiter. Gleiches Recht für ALLE!

[Bundesland: Bayern]

Harald Goldhammer

…weil Sky auch nur von ehrlichen Wirten für teures Geld gezeigt wird – die nicht so ehrlichen machen dafür mehr Gewinn.

[Bundesland: Bayern]

Cornelia Herold

…nicht das Setting der Lokalität berechnet werden soll, sondern die Qualität des Essens.

[Bundesland: Bayern]

Tanja Hergesell

…der Aufwand in einem Restaurant weit höher ist und die Gewinne durch den höheren Mehrwertsteuersatz erheblich gemindert werden – die beim Gast durchsetzbaren Preise für Essen sind bei uns in Deutschland nunmal am unteren Limit angesiedelt und entsprechen schon lange nicht mehr dem ganzen Kostenaufwand.

[Bundesland: Bayern]

Raphael Brandes

…es der Kunde nicht versteht, warum das Sitzen 19% wert sein soll und das Stehen nur 7%.

[Bundesland: Bayern]

Stefan Hofmarksrichter

…Lebensmittelhandel, Bäcker, Metzger und Hotels haben 7%. Gaststätten sind ähnliche Betriebe, sie sollen auch den MWSt Satz mit 7% bekommen.

[Bundesland: Bayern]

Christoph Hatzl

…weil sich essen verkaufen im Lokal nicht mehr lohnt.

[Bundesland: Bayern]

Marion

…weil wir nur so Dauerhaft unsere freundliche, servicorientierte Dienstleistung  an unsere Gäste weitergeben können! Das Abrechnungssystem wäre nicht ein permantes Erklären am Gast und die unfairen Wettbewerbsbedingungen würden nicht ständig unsere Arbeitsplätze gefärden!

[Bundesland: Bayern]

ROBERTOBEACH

…mehr Leistung, besserer Service, bessere Location… und letztendlich verdient nur der Staat Deutschland daran! Gleichberechtigung gegenüber anderen Gewerbetreibenden und Nachbarland Österreich. Wie weit, liebe Politiker, sind wir denn in Sachen Globalisierung? Das gilt auch für das deutsche Steuergesetz!

[Bundesland: Bayern]

 Ulrich Rupprecht

…es an der Zeit ist dieser Branche wieder eine Perspektive zu geben. Außerdem sollte unsere Regierung ein Gesetz erlassen, das eine Ausbildung in der Gastronomie zwingend notwendig macht um die selbige zu betreiben, dann haben wir wieder eine echte Chance um in Deutschland existieren zu können.

[Bundesland: Bayern]

Marc Hertlein

…weil eine Wertschöpfung von 12 Prozent in Form von einer Vorsteuer/ Umsatzsteuer Diskrepanz  für den Staat von unserer Seite nicht wirtschaftlich tragbar ist.

[Bundesland: Bayern]

Antonio Tumminello

…endlich die Zeit gekommen ist!!! …weil wer zu spät kommt, dem bestraft das Leben!!!

[Bundesland: Bayern]

Manuel Laher

…es nur gerecht wäre.

[Bundesland: Bayern]

 Pellecchia Irmgard

…es eine Ungerchtigkeit ist. In einem Restaurant ist ein viel höherer Personalaufwand und Service-Aufwand (Toiletten ,Tischdecken, Flächenmiete usw.), als beim Imbiß. Das wird auch noch mit einer höheren Steuer bestraft. Dann hat man ein bisschen was verdient, kommt das Finanzamt nochmal und sagt, euer Aufschlag ist zu gering und dann rechnen die das nochmal hoch und man zahlt nochmal.Warum darf ich meine Preise nicht frei kalkulieren? Wir sind auf dem Dorf, da kann ich nicht die gleichen Preise machen, wie in der Stadt. Denen reichen ja nicht eimal die 19%.

[Bundesland: Bayern]

Anja

…die Vorteile für Alle (Gäste, Lieferanten, Gastronomen, Angestellte) auf der Hand liegen.

[Bundesland: Bayern]

Bruno Wallmeier

…da mit dieser Steuerungerechtigkeit Hunde- und Katzenfutter besser gestellt wird als für Menschen bestimmtes Essen. Von den Imbissbuden und Metzgereien ganz zu schweigen.

[Bundesland: Bayern]

 Girolama Rullo

…wir uns weiterhin um  unsere Gäste kümmern möchten und Sie nicht wie am Fließband abfertigen möchten, aber leider müssen, weil wir uns nicht mehr Personal leisten können.

[Bundesland: Bayern]

Altes Forsthaus

…alles andere Abzocke vom Staat ist. Dem Gast zu erklären warum Speisen im Restaurant 12% teurer sind als sie sein müssten, geht auch nicht, doch die steigenden Preise bemerken Sie alle. Mit der Erleichterung könnte man die Preise eine gute Zeit lang halten, den Mitarbeitern einen fairen Lohn zahlen und alle sind zufrieden. Auch der Staat, denn dann würden in der näheren Zukunft wahrscheinlich weniger Restaurants schließen als jetzt absehbar ist.

[Bundesland: Bayern]

Jakob Erhard

…durch eine senkung der MwSt wieder mehr Geld für Investitionen in den Betrieb bereitstehen, die dem Gast zugute kommen !

[Bundesland: Bayern]

Uwe Benno

…mit 7% Mwst. können eventuell die Angestellten besser bezahlt werden. Gleichberechtigung sollte eigentlich für alle sein.

[Bundesland: Bayern]

Fritz Mayer

…wir die höherwertige Leistung bringen und dafür noch bestraft werden. Macht bitte entlich Schluß damit!

[Bundesland: Bayern]

W. Freisleben

…eine saubere Umwelt, das Essen mit Messer und Gabel und eine personalintensive regionale Küche wertvolle Kulturgüter sind, und man schmeckts !! Das sollte man fördern !!

[Bundesland: Bayern]

Christian Grunert

…in der Gastronomie hart gearbeitet  werden muss um dauerhaft zu überleben und auch Arbeitsplätze zu erhalten! Es ist nur gerecht, wenn die Steuern einheitlich sind.

[Bundesland: Bayern]

Norbert

…es ungerecht ist wenn für das was unsere Essenskultur ausmacht eine Strafsteuer erhoben wird. Dafür aber gleichzeitig die Abfallgastronomie mit 7%  und die Schwarzgastronomie  mit 0 % bevorzugt wird. Gegen die Ausufernde Schwarzgastronomie sollten die DEHOGA und wir alle uns massiv wehren. Sonst macht es sicher keiner !

[Bundesland: Bayern]

Sabine und Ernst Böhm

…es einfach nur gerecht wäre!!!

[Bundesland: Bayern]

 Maximilian Wittmann

…dies seit langem mal wieder ein positives Signal in richtung Gastronomie darstellen würde. Weil wir für unseren deutlichen mehraufwand nicht schlechter gestellt sein sollten!

[Bundesland: Bayern]

Karl Buchberger

…endlich wieder Luft für Lohnerhöhungen, Reparaturen und Investitionen bleibt.

[Bundesland: Deutschland]

Klaus-Dieter Heumann

…im Restaurantbetrieb ist der Kostenaufwand für Personal erheblich teuer als an der Imbissbude, aber die Gewinnspanne niedriger. Hauptsache der Staat kommt auf seine Kosten!! Die Deutschen Restaurantbetriebe sind eh am Aussterben, warum soll der Staat da etwas unternehmen. Beamte sind halt keine Unternehmer, daher etwas einfach gestrickt. Entscheidung vom Staat fallen erst wenn alles zu spät ist!

[Bundesland: Bayern]

Peter Brehm

…der wo viel Arbeit hat sollte nicht durch die überhöhte Steuer (19%) benachteiligt werden.

[Bundesland: Bayern]

 Matthias Kreutzer

…durch massive diese Steuereinsparung vorhandene Arbeitsplätze sichern und neue schaffen können.

[Bundesland: Bayern]

Elisabeth Schmid-Wastian

…sie die Abrechnung vereinfacht und für unsere Gäste leichter nachzuvollziehen ist. … sie die Wertschätzung gegenüber unseren hochwertigen Lebensmitteln darstellt. …damit viele Arbeitsplätze gesichert werden.

[Bundesland: Bayern]

Rudi

…weil ich denke, dass der Mehraufwand in jeglicher Hinsicht, honoriert und nicht boykottiert werden sollte. Auch würde nach Rauchverbot, Biergartenverordnung und und und wiedermal ein positives Signal aus der Politik in Richtung Gastronomie kommen.

[Bundesland: Bayern]

Martina Bomba

…weil alles andere keinen Sinn macht, höchstens UNS lächerlich!

[Bundesland: Deutschland]

Michael E. Fleischer

…ich eine Benachteiligung gegenüber unserem Nachbarn (Österreich) nicht länger dulden möchte. Warum werden höhere Steuern fällig, wenn die Leistungen eine höhere, die Qualität eine bessere und der Komfort des Verzehrs ein größerer ist, wenn also der Kostenaufwand deutlich über dem eines Imbiss oder einer „heißen Theke“ im Supermarkt liegt?

[Bundesland: Bayern]

Peter Lohmann

…bei uns die Dienstleistung am Gast das wichtigste ist und dies auch honoriert werden sollte. Die Qualität in einem Restaurant besser sein soll als im Imbiss. In Restaurants gibt es saubere Toiletten, schönes Geschirr sowie Besteck, die Getränke in Gläser und schön eingedeckte Tische.

[Bundesland: Bayern]

Bernd Hanser

…wir nur so auf Dauer unsere Dienstleistung mit einem herzlichen Lächeln an unsere Gäste geben können, ohne durch Steuerungerechtigkeit ständig einem so großen Druck ausgesetzt zu sein.

[Bundesland: Niedersachsen]

Jutta Rijkelijkhuizen

…es sowieso schon kompliziert genug ist. Restaurants, Bars, Imbisse alle wollen überleben – nicht nur die günstigen Anbieter, sondern auch die Gastronomen mit gutem Service und geschultem Personal brauchen Gäste die es bezahlen können.

[Bundesland: NRW]

Jörg Scherf

…das Gastronomiesterben, vor allem in ländlichen Gegenden, durch andere Rahmenbedingungen verhindert werden muss! Dazu gehört auch die Anpassung der MwSt.

[Bundesland: Niedersachsen]

Leonhard Heigermoser

…unfaire Wettbewerbsbedingungen unsere Arbeitsplaetze gefaehrden!! Gleiche Bedingungen fuer alle!!!

[Bundesland: Bayern]

Simon

…ich mich dann wieder auf das Lebensgefühl, den Genuss konzentrieren kann ohne den Kopf mit der nicht verständlichen Reglementierung des Staates auseinandersetzen muss.

[Bundesland: Bayern]

Ingrid

…in der Gastronomie hart gearbeitet  werden muss um dauerhaft zu überleben und auch Arbeitsplätze zu erhalten! Es ist nur gerecht, wenn die Steuern einheitlich sind.

[Bundesland: Bayern]

Lutz Michael Horn

…im Haus, außer Haus – mit Bedienung ohne Bedienung – im Stehen oder Sitzen – für den Hund oder den Menschen …….. eine einzige Verwirrung und Ver…….

[Bundesland: Thüringen]

Lisa Kann

…weil wir Gastronomen gegenüber allen anderen Gewerbetreibenden da extrem benachteiligt werden

[Bundesland: Bayern]

Kay Eulenbach

…gleiches Recht für Mensch und Tier: es darf und kann nicht sein, dass mein Hund für 7% isst und ich für 19%!

[Bundesland: Baden Württemberg]

Anja

…Es meine Gäste schwer verstehen können das ich bei einer Essensbestellung a.H.  nach deren Vorstellung  7 % auf den Rechnungsbetrag erhebe. Sobald ich aber eine kleinere Änderung vornehme und ich sie somit „berate“ den Rechnungsbetrag erhöhen muß weil es in diesem Fall 19% sind!

[Bundesland: NRW]

Martin

…Damit viele Arbeitsplätze und vor allem die Dorf und Landgastronomie erhalten wird.  Ein aussterben der Dorfgastronmie sollverhindert werden.

[Bundesland: Baden Würtemberg]

Weinert Jörn

…ich gegen Wettbewerbsverzerrung bin! Hotelzimmer 7%  Pizza 7% McD 7% Arbeits- und Kostenintensive Restaurants 19%  ein absoluter Nonsens in Deutschland. Dehoga wacht auf und zeigt den Politikern, wie viel Macht wir haben!

[Bundesland: Bayern]

Regina

…es nicht sein kann, dass die Kultur der Gastronomie durch unfaire Bedingungen in Deutschland zugrunde geht. Der Gast bezahlt für Pappteller im Stehen 7%, wenn er im Restaurant von einer netten Servicemitarbeiterin gutes Essen serviert bekommt jedoch 19%. das versteht keiner!

[Bundesland: Baden Württemberg]

Maurice Koop

…es ein fairer Wettbewerb in der EU ist.

[Bundesland: Hamburg]

Inge Reichl

…es eine Wettbewerbsverzerrung ist und der Gast es nicht versteht warum er unsere Produkte zum Verzehr im Café teurer bezahlen soll als wenn er es zu Hause verzehrt. Er gibt bei unseren Gästen oft Unmut und endlose Diskussionen! Meistens erweckt es nur Missstimmung und Unverständniss. Ein Gast möchte zwei Pralinchen im Café verzehren dann haben wir einen anderen Grundpreis als wenn er die Pralinen an der Theke in den Mund steckt versteht das jemand…

[Bundesland: Bayern]

Peter

…die Politiker endlich auf das Volk schauen müssen, denn dem Volk geht es nicht gut. In Berlin werden doch nur die großen Lobbyisten von der Politik beachtet. Die Senkung der absurd hohen MwSt auf Speisen ist auch kein Steuergeschenk wie es die Politik gerne verkauft. Die Senkung ist einfach längst überfällig !

[Bundesland: Bayern]

Helmut Schafroth

…ich das Wirtesterben in Deutschland bald nicht mehr hören kann. Chancengleichheit ist jetzt endlich angesagt. Warum stehen nicht endlich mal die  führenden Politiker hin und sagen,  ja die Gastronomen haben recht wir müssen diese Besteuerung für alle gleich setzen. Dann macht das arbeiten wieder Spaß.

[Bundesland: Bayern]

Gasthof zum Hasen

…einfach einfach einfach sein sollte. Wir haben ein kleines Restaurant, arbeiten min. 16 std täglich und hatten unseren letzten Urlaub im November 2009 (1 Woche). Leider haben wir keine Hotelzimmer, mit denen wir unseren Umsatz auf 7% reduzieren könnten. Bürokratieabbau ist bei den Gastronomen leider noch nicht angekommen. Wir sind eine erhebliche wirtschaftliche Kraft im Land und sollten uns endlich mal zusammenschließen um unsere Interessen durchzusetzen. Die DEHOGA ist dazu entweder nicht in der Lage oder ihr fehlt einfach die Lobby. Jammern hilft nicht. Handeln zählt.

[Bundesland: Bayern]

Gerhard Boucsein

…wir sind die Gastgeber für Deutschland! Ohne Gastronomie wäre unser ansehen in der Welt nichts! Erhalten wir mit einem 7% MWST-Satz die Zukunft der Gastronomie!

[Bundesland: Hessen]

Sabrina

…unsere Politiker endlich kapieren sollten das wir Deutschen nicht die ganze Welt und das Klima retten können. Jedoch könnte es vielen Menschen besserer gehen wenn von der Politik endlich auch etwas für die vielen Kleinbetriebe gemacht wird. Auch die Arbeitsplätze der Gastronomie sollten der Politik wichtig sein.

[Bundesland: Bayern]

Marianne Lammers

…Es muss endlich Schluss sein mit dieser Unfairness. Wir als Dienstleister fühlen uns von Behörden und Politikern mehr als ausgebeutet. Es kann nicht sein, dass minderwertige Speisen ( Fastfood usw.) mit sehr viel geringerem Aufwand niedriger besteuert werden. Die Gastronomie hat zur Zeit sehr zu kämpfen, um wettbewerbsfähig zu sein. Sie ist viel kostenintensiver als beispielsweise eine Imbissbude. Dafür wird sie dann auch noch mit der hohen MwSt. belohnt. Pfui Deibel. Möchte unsere Politiker mal so ackern sehen, und das nur fürs nackte Überleben. Wir fürs Alter vorsorgen?  Liebe Politiker, sagt uns doch bitte, wovon???

[Bundesland: Nordrhein-Westfalen]

Gasthof Weidner

…Der einheitliche Steuersatz würde auch eine höhere Flexibilität für uns Gastronomen bedeuten und das ewige Wirrwar würde endlich abgeschafft sein.

[Bundesland: Brandenburg]

Melanie

…die bisherige Besteuerung willkürlich ist und weil die Betreiber der Schwarzgastronomie keine Steuern bezahlen.

[Bundesland: Baden Württemberg]

Hans Jürgen Rüffert

…endlich Schluss sein muss mit dieser nicht nachzuvollziehenden Ungerechtigkeit und ein fairer Wettbewerb in unserer Branche dringend notwendig ist.

[Bundesland: NRW]

Eva Tress

…keiner erklären kann wo sich der Unterschied zwischen einem Schnitzel das in  einem  Lokal verzehrt wird und einem Schnitzel das  beim Metztger in der Pausentheke erworben wird und in der Mittagspause verzehrt wird.

[Bundesland: Bayern]

 Johannes Bodensteiner

…weil es im Restaurant einfach besser schmeckt als aus dem Supermarkt.

[Bundesland: Bayern]

M. Dresen

…Steuergerechtigkeit und Steuergleichheit die Voraussetzungen für Steuerehrlichkeit und Investitionen sind.

[Bundesland: NRW]

Franziska Schumacher

…es in unserem Nachbarland Österreich schon seit Jahren so ist. Auch die Schweiz und die Franzosen besteuern schon lange fair. Wenn man die Gastronomieumsätze Speisen mal in Zahlen ausdrücken würde, wird es uns aber schnell klar – auf so viel Steuern kann der Staat  nicht einfach verzichten! Dafür müssten wir zumindest mehr Wertschätzung erwarten dürfen und nicht auch noch als Prügelknaben der Nation herhalten müssen.  Ich hoffe, bei der nächsten Wahl schaut man mal genauer hin, wer uns bis jetzt am meisten geschadet hat…

[Bundesland: Bayern]

Medjedovic Pavo

…logischerweise, Lebensmittel gleich Lebensmittel ist…egal ob im Restaurant/ Cafè / Imbissbude oder draußen oder zu Hause verzehrt wird. Gegessen und landen wird es im Magen, so oder so…wobei im Restaurant verspeist, ist dies mit mehr Aufwand verbunden…man sitzt an einem Tisch für längere Zeit, man benötigt Kellner, Service und so weiter, das auch entlohnt werden muss, d.h. dies ist kostenintensiver und als Dankeschön muss man auch noch als Besitzer noch die hohe MWST von 19% entrichten. Was bleibt denn da noch übrig?! Wird das Essen mitgenommen, entstehen weniger Personalkosten/Service und ist weniger zeitaufwendig… Das heißt, weniger Zeitaufwand, weniger Kosten und durch die niedrigere MWST von 7% natürlich auch noch mehr Verdienst. Ein Paradox alles. Unlogischer geht es wohl nicht!

[Bundesland: NRW]

Jens Krüger

…ich und mein Lokal überleben wollen !!!

[Bundesland: Sachsen]

Reiner Stabernak

…Die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel beträgt 7 %, wenn man sie einkauft und wenn Sie ein Händler weiterverkauft, bleibt es bei 7 %. Ein Gastronom ist ebenfalls nur ein Lebensmittelhändler, muss aber 19 % MwSt. beim Verkauf berechnen. Unter anderem heißt es bei der Rechtfertigung dieser 19 % „Mehrwert“steuer für die Gastronomie, dass dem Gast eine Toilette zur Verfügung steht. Vielleicht kann uns einmal ein Politiker erklären, wie der erhöhte „Mehrwert“ auf der Toilette zustande kommt?!

[Bundesland: Berlin]

Gerda

…Ein befreundeter Gastwirt hat mir mal gesagt: Man brauch nur als ehrlicher Mensch eine Gasstätte betreiben und man kann sich fühlen wie die Juden im Deutschland 1930 Fairness für Gastronomen gibt es weder von Behörden noch von der Politik. Man könnte fast darauf kommen das die Politik die deutsche Gastronomie absichtlich zerstören will, dafür genießen Vereine u.a Schwarzgastronomen Narrenfreiheit im Land der Bürokratie.

[Bundesland: Bayern]

Brigitte Gruber

…für die große Zahl der MOBILEN Gastronomen absolute Ungleichbehandlung herrscht.

Märkte, Messen, Straßenfeste: An meinem Stand gibt es Servicekräfte, Tische, Sonnenschirme, Wetterschutz, Geschirr, Besteck, Spülkräfte usw. Meine Gäste sollen sich wohlfühlen und für den ganzen Aufwand darf ich 19 % abführen.

Ein paar Meter weiter „Togo auf die Pfote“, ohne Servicekräfte usw. siehe oben. Der Kollege mit dem vereinfachten oder eher „lieblosen“ Umgang mit seinen Gästen muss nur 7 % abführen.

Und ganz nebenbei. Der zusätzliche Platz für Tische etc. schlägt auch noch gewaltig auf die Standmieten, Werbepauschalen usw., teilweise das Doppelte!

Wir als wirklicher Dienstleister sind hier die absoluten Deppen!

Sollen die Herren Politiker doch mal so einen aufwändigen Gastroaufbau mitmachen. Vermutlich würden sie lieber nur die Servietten hinlegen, zumal es dann ja auch noch mit nur 7 % belohnt wird!

Jetzt dürfte es langsam jedem klar werden, warum es MOBIL nur „Pfotengerichte“ gibt…

[Bundesland: Bayern]

Pfeiffer

…es jeder Logik entbehrt.

[Bundesland: NRW]

Landhotel Kallbach, Peter von Agris

…dies fair wäre und Speisen die lebensgrundlage bilden.

[Bundesland: NRW]

Manfred Scholten

…ich es nicht nachvollziehen kann, warum man für die gleiche Speise im Restaurant mehr Steuern zahlen muss als wenn der Gast die Speise mit nach Hause nimmt und dabei noch umweltschädliche Verpackungen benötigt.

[Bundesland: NRW]

Peter Fahnler

…alle gleich behandelt werden müssen.

[Bundesland: NRW]

Rainer Gübbels

…wir die Differenz von 7 % zu 19 % versteuern. Das ist und war schon immer ungerecht. Die Gemeinde hat hier einstimmig 5 % Bettensteuer beschlossen. Wenn wir eine andere Regierung bekommen, werden wir in Kürze wieder 19 % auf die Logis haben. Das bedeutet dann 24 % – besten Dank, so nicht. Ich glaube wir investieren zukünftig in eine Senioren Residenz.

[Bundesland: NRW]

Petra Böttcher

…Speisen sind Speisen, egal ob Sie im Restaurant  oder Unterwegs verspeist werden.

Zitat vom Bayrischen Paradis: Ein Restaurantbesucher erwartet einen aufmerksamen Service sowie eine möglichst frische, schonende Zubereitung der Speisen mit natürlichen Gewürzen. Der Aufenthalt soll dem Körper gut tun und gleichzeitig auch der Seele das Nötige geben. Und das wird dem Kostgänger gegenüber, der an einer Imbissbude stehend seinen Magen befriedigt, mit 19 % MwSt bestraft. Belohnt werden wie so oft die Lebensmittelkonzerne, Fastfoodketten (die ihre Gewinne nicht in Deutschland versteuern).

[Bundesland: NRW]

 Daniel Früchtl

…die Voraussetzung für Jeden, egal welchen Wettbewerb, ist Chancengleichheit.

[Bundesland: Bayern]

Sylvia Miller

…Ein Glas Wasser in einem lokal, das wieder gespült wird, bedeutet das der Gast 19% Umsatzsteuer bezahlt. Das ist doch gleich zweimal paradox, Wasser ist doch lebensnotwendig und das verwenden von Mehrweggeschirr schont die Umwelt. Unsere Regierung setzt sich doch in der ganzen Welt dafür ein das Menschen kostenlos Wasser erhalten und das die Umwelt geschont wird. Seltsam oder ? Ganz anders bei Fastfood, oder Tiefkühlpizza  da muss der Kunde nur 7% Umsatzsteuer bezahlen und was passiert mit der Verpackung ? Die landet größtenteils nicht da wo sie wenig schaden anrichtet sondern sehr oft gerade da wo sie nicht sein sollte. Ganz ähnlich bei der Schwarzgastronomie, auch hier wird massenhaft Müll produziert und als Belohnung wird keine Steuer erhoben. Gegen die Schwarzgastronomie müssen wir alle kämpfen, denn die Lokalpolitiker sind befangen. Die Dehoga sollte endlich alle ihre Mitglieder darauf aufmerksam machen das  man sich gegen korrupte Städte währen kann. z.b durch ein Schreiben an das Regierungspräsidium.

[Bundesland: Bayern]

Otto Ziegler

…Gerade gutes und gesundes Essen das wichtigste Lebensmittel ist.

[Bundesland: Bayern]

 Philipp Althaus

…es endlich faire Wettbewerbsbedingungen für die Gastronomie geben muss!! Wir brauchen Luft für Investitionen und Sicherheit für  unsere Mitarbeiter!! 7% auf alle Speisen, egal ob außer Haus oder vor Ort verzehrt wird!!

[Bundesland: Bayern]

Barbara Oxenfort

…es immer schwieriger wird, in der Gastronomie zu überleben. Selbst in der 6. Generation!

[Bundesland: NRW]

Zum Bayrischen Paradies

…Ein Restaurantbesucher erwartet einen aufmerksamen Service sowie eine möglichst frische, schonende Zubereitung der Speisen mit natürlichen Gewürzen. Der Aufenthalt soll dem Körper gut tun und gleichzeitig auch der Seele das Nötige geben. Und das wird dem Kostgänger gegenüber, der an einer Imbissbude stehend seinen Magen befriedigt, mit 19 % MwSt bestraft.

[Bundesland: Bayern]

Edda Hein-Barnetzki

…wir im Wettbewerb bestehen und bessere Löhne zahlen könnten. Außerdem hätte es positive Auswirkungenen bei einer Steuerprüfung  – es würde viel weniger Prüfungsaufwand anfallen und Fehlerquellen vermieden werden.

[Bundesland: Bayern]

Amberger-Steidle

…dies eine Verzerrung ist und ein Nachteil für die gute bayrische Gastwirtschaft  ist.

[Bundesland: Bayern]

Hans-Peter Lepsy

…unsere Kinder (Nachfolger) einfach sagen: „GEHT JA GAR NICHT“!! Die Politiker können ja mal eine Woche bei euch arbeiten als Koch, Servierer(in), Buffethilfe,Berater für Essen (Lebensmittelunverträglichkeiten),Wein und Caterring, Spüler, Schlepper, Hinhörer, Unterhalter, Motivierer,Veranstaltungsmanager, Einkäufer, Buchhalter, Banker, Innenarchitekt alles in einer Person ca. 70Std pro 6Tage Woche und alle 5Jahre 14Tage Urlaub. Nicht zu vergessen immer mehr Vorschriften, Papierkrieg usw., aber Steuerschlupflöcher für Großverdiener und Konzerne!!! DANKE FÜR DIE „STEUERGERECHTIGKEIT“?!

[Bundesland: NRW]

Pasquale Longo

…wir uns nur durch ständige Mehrarbeit, Verzicht auf Urlaub, unregelmäßige Arbeitszeiten, unvorhergesehene Arbeitseinsätze, Arbeit an Feiertagen und latenter Vernachlässigung der Familie einen vernünftigen Lebensunterhalt sichern können. Der reduzierte MwSt.-Satz gibt uns Luft zum Atmen!

[Bundesland: Bayern]

Karl-Heinz Reschke

…weil es gerecht ist !

[Bundesland: Bayern]

Silvia Englbrecht

…man was ändern und tief schlafende Politiker wecken sollte.

[Bundesland: Bayern]

Christian Grunert

…Um im Wettbewerb mit Hotels im Inland und Restaurants im Ausland mithalten zu können. Um meinen Team -Mitarbeitern einen fairen Lohn zahlen zu können um nötigen Investitionen zu tätigen. 7% MwSt auf alle Speisen egal ob ich die Speisen mitnehme oder vor Ort verzehre. Das ist FAIR!!!

[Bundesland: Bayern]

Philipp Schmitz

…es Zeit für gerechte Löhne wird.

[Bundesland: Bayern]

Thomas Domani

…gleiche Produkte und eine gleiche Dienstleistung sollten auch eine gleiche Steuer haben.

[Bundesland: Bayern]

Oliver Rieger

…es heute keinen Unterschied machen sollte ob man sitzt zum Essen oder steht der Aufwand ist der gleiche. Und Fair sollte es überall sein. Auch die Gastronomie kämpft mit den Kosten  wie die Hotellerie.

[Bundesland: Bayern]

Johann Britsch

…es nur dann rechtens ist!!!!

[Bundesland: Bayern]

Olli Zuegel

…es langsam Zeit wird für Fairness !!!!!!

[Bundesland: Bayern]

Peter Fergg

…es einfach fäir sein muss, und ich mehr Investitionen tätigen könnte, und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen könnte. 7% MwSt auf alle Speisen egal ob ich die Speisen mitnehme oder vor Ort verzehre.

[Bundesland: Bayern]

Christian Koch

…Zum einen hat man bei der Hotel MwSt.-Anpassung gesehen, dass sie ihre Aufgabe erfüllt hat, was bei der Gastronomie-Anpassung ebenfalls passieren wird. Zum Anderen wird es in absehbarer Zeit keine große Steuerreform geben, so dass man dort anfangen sollte wo es sinnvoll und für den arbeitsintensiven Markt der Gastronomie durchführbar ist.

[Bundesland: Bayern]

Kern Medin

…wir dann mehr in das Personal/ Ausbildung investieren können. In den letzten Jahren wurde die Gastronomie erheblichen finanziellen Mehrbelastungen ausgesetzt und dadurch bestünde die Möglichkeit diese für die Zukunft abzufangen. Ebenfalls trug das Nichtraucherschutzgesetz erheblich zu Buche.

[Bundesland: Bayern]

Peter Siebenmorgen

…es Arbeitsplätze sichert und Investitionen stärkt. Fairness für die schöne Gastronomie!!!

[Bundesland: NRW]

 Josef Matheus

…weil es zum einen unfair ist, es kein Mensch versteht und weil Dienstleistung endlich honoriet werden muss. Und weil wir dadurch die Möglichkeit haben zu investieren und somit auch die heimische Wirtschaft stärken.

[Bundesland: Bayern]

Peter Lauer

…es langsam Zeit wird das die Gastronomie von dem angeblichen Wirtschaftsaufschwung auch etwas merkt und wenn es über die Steuerentlastung ist.

[Bundesland: Hessen]

Maximiliane Lang

…es doch keinen Unterschied in der Herstellung und Qualität macht, ob ich es nun vor Ort esse oder mitnehme ! Die Gastronomen haben’s so schon nicht leicht…7% auf alles was Lebensmittel heißt !

[Bundesland: Baden-Württemberg]

 Markus Albrecht

…es mehr Arbeitsplätze schafft.

[Bundesland: Berlin-Brandenburg]

Helmut Ansorg

…die Gastronomie ein wesentlicher Bestandteil der deutschen Wirtschaft ist ! Jeder möchte nach einem Einkaufsbummel etwas leckeres Essen, das gehört einfach dazu, zu einem krönenden Abschluss. Viele gehen gerne ins Restaurant um sich auch mal bedienen zu lassen, um sich es auch mal für eine kleine Weile gut gehen zu lassen. Aber der heutige Gastronom hat einen ständigen Kampf mit den steigenden Kosten, Abgaben und Steuern. Die Anzahl der Gaststätten im odenwälder Bereich ist seit 1982 auf einen Bestand von ca 30 % gesunken und nimmt immer mehr ab ! MC DONALDS und Co. ist keine Alternative für die Zukunft ! Um auch weiterhin ein Überleben der örtlichen Gastronomie zu sichern ist es unumgänglich, die Mehrwertsteuer für Speisen auf mindestens 7 % zu senken !!! Man sollte den POLITIKERN eigentlich Lokalverbot geben für die normale Gastronomie (ein halbes Jahr würde reichen) , bei Mc Donalds, Burger King, Subway, Pizza Hut und wie sie alle heißen da könnten sie sich in der Zeit einfinden und beim Runterschlingen ihres Fastfoods Gedanken machen ob so die Zukunft in Deutschland aussehen sollte ! Andere Politiker in anderen Ländern sind schon zur Einsicht gekommen !!!

[Bundesland: Hessen]

Bodo Koenemann

…das Steuerwirwarr ein Ende haben muss! Unsere Nachbarn in Europa machen es uns vor!

[Bundesland: Hessen]

Franz Nosalski

…es Zeit ist, hinzusehen. Die Gastronomie wird seit Jahrzehnten stiefmütterlich behandelt. Bei der Schwarzgastronomie wird weggesehen – bei dem Mittagsgeschäft von Metzgern und Bäckern mit überwiegend 7% USt wird weggesehen – beim europäischen Vergleich und bei der Wettbewerbsfähigkeit mit unseren Nachbarn wird weggesehen – gesunde regionale Küche mit heimischen Produkten wird propagiert und bei der USt. wird wieder weggesehen – bei Wirtshausschließungen wird weggesehen und kein Grund gesucht. Liebe Politiker – hinsehen und reagieren zur Steuergereichtigkeit ist gefragt.

[Bundesland: Bayern]

Andreas Weber

…die Mehrwertsteuer insbesondere für arbeitsintensive Dienstleistungsunternehmen praktisch eine Lohnsteuer darstellt. Mit einer Reduzierung dieser Steuer würde die Nachfrage nach gastronomischen Dienstleistungen stark anwachsen. Dies wäre ein wirksames Mittel zur Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen.

[Bundesland: Bayern]

Franz Josef Ortner

…eine Chancengleichheit in den Branchen gewährleistet sein muss.

Gleiches Recht für alle.

Schließlich sind die Kosten bei einer „In House“ Bewirtung viel höher als bei einem Straßenverkauf, so dass es ja gerechter weise, der Steuersatz genau anders herum bewegen muss.

[Bundesland: Bayern]

Charles G. Andres

…es eben nur Schwachsinnig ist Speisen unterschiedlich zu besteuern. Die Steuerreduzierung  für Übernachtungen hat doch auch schon gezeigt das notwendige Investitionen in der Gastronomie  alleine durch diese durchgeführt werden konnten, weil mehr „Gelder“ zur Verfügung standen.

[Bundesland: RLP]

Danuta Bartsch

…Wer mit viel Liebe seine Speisen zubereitet sollte auch das gleiche Recht haben sie mit 7 % zu versteuern, wie ein Fastfoodbetrieb. Keine Sonderregelung, sondern einheitlich für alle Speisen !!!

[Bundesland: Schleswig-Holstein]

Norbert Straub

…wir ein personalintensives Gewerbe sind und ich mein Personal gut bezahlen kann, damit wir die Köche und Kellner im Land halten können.

[Bundesland: Bayern]

 Olaf Lüdemann

…welche Branche beschäftigt wohl so viele Mitarbeiter im Verhältnis zum Umsatz wie die Gastronomie? Und der Dank dafür: 19 %  Mwst auf Artikel, für die jeder, der seinen Gästen keine Sitzplätze bezahlt, nur 7 % abzuführen braucht. Vielen Dank auch!

[Bundesland: Niedersachsen]

Peter Inselkammer

…Dienstleistung und der Service von Menschen für Menschen in Deutschland mehr Wertschätzung braucht.

[Bundesland: Bayern]

Bob M. Neubeck

…es nicht um Steuergeschenke geht, sondern um eine faire Gleichbehandlung für arbeitsintensive Dienstleistungen! … es wichtig ist, dass wir unseren Mitarbeiter bessere Löhne und Gehälter zahlen können und uns nicht laufend mit Vorwürfen zu ungerechten Vergütungen auseinandersetzen müssen! …wir nur mit einem fairen Steuersatz und angepassten Preisen der, vom Staat geförderten und Behörden tollerierten, Schwarzgastronomie Paroli bieten können! … es 1000 weitere Gründe gibt!

[Bundesland: Bayern]

Christoph Wasserberg

…nach Jahren der nicht gehaltenen Wählerversprechen den Steuerdjungel zu vereinfachen endlich Taten folgen müssen. Eine klare und faire Regelung ist notwendig, damit die Gastronomen wieder „Luft“ zum atmen haben und die Gästezahlen zunehmen – weil man(n) es sich (Frau auch) leisten kann.

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Christel Weinel

…dies nicht nur sinnvoll, sondern auch dringend erforderlich ist.

[Bundesland: NRW]

Fritz Ebert

…Was wäre Bayern ohne regionale Gastronomie, ohne Ihre Familiengeführten regionalen Wirtshäusern mit Ihrem regionalen Angebot aus regional erzeugten Produkten. Um aber überleben zu können brauchen wir eine faire Besteuerung.

[Bundesland: Bayern]

Hans-Peter Bauer

…Gleichheit für alle.

[Bundesland: Bayern]

Valentin Zieglmeier

…es nicht sein kann, dass eine solche absolut irrsinnige Regelung der Gastroindustrie schadet.

[Bundesland: Bayern]

Frank-Ulrich John

…alles andere einfach nur unfair und unlogisch ist.

[Bundesland: Bayern]

Edeltraud Sehr 

…wenn man im Restaurant isst, dürften nur 7% Mwst genommen werden, weil dort eine Dienstleistung erbracht wird, die zu Wohlbefinden des einzelen ist, und das der Staat nicht noch am Einverleibten sich mit 19% beteiligt, im Gegensatz zum Fertigmenue das selbst zubereitet wird  nichts anderes ist, als wenn ein Koch es im Restaurant zubereitet oder die Hausfrau. Den Politiker ist es scheinbar alles egal, was draussen los ist, deren Gehälter lassen auch den Spielraum zu den der normalbürger nicht hat. Es ist schon eine Schande, das unser Staat den Gebrauch des Verzehrs im Gasthaus damit verkürzen will und nur bei Wählerstimmenfang die Ohren offen sind, die sich nach der Wahl verschliessen ja verkrusten.

[Bundesland: Hessen]

Beate Real de Ley

…ich den Schwachsinn einer unterschiedlichen Besteuerung nicht einsehen kann.

[Bundesland: NRW]

Zarko Juric

…dies der Fairness im Wettbewerb ein großes Stück näher kommen würde.

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Michael Möhring

…eine Trennung für den Verbraucher (Wähler) nicht mehr nachvollziehbar ist, dies vor allem bei neueren Gastronomiekonzepten, die sich mit dem Handel immer mehr vermischen.

[Bundesland: RLP]

U. Seifert

…es gerechtfertigt  ist. Außerdem hat es die Gastronomie in Deutschland durch die hohen Steuerabgaben schwer Ihre Existenz aufrecht zu erhalten. Gerade auf dem Land schließen viele Betriebe für immer ihre Türen. Die Politik weiß das, aber Unterstützung gibt es keine. Wir werden dafür bestraft das wir unseren Gästen ein schönes Ambiente bieten, das Restaurant heizen, hart arbeiten und vieles mehr. Diese Ungerechtigkeit muss endlich ein Ende haben!

[Bundesland: Hessen]

Wolfgang Aulinger

…mir in Bayern das Wirtshaussterben Angst macht. Mittlerweile gibt es in Bayern Kommunen, in denen es kein Wirtshaus mehr gibt. Und wenn es so weiter geht, werden das immer mehr. Ich frage mich dann nur, wo das gesellschaftliche Leben (Geburtstage, Beerdigungen, Hochzeiten usw.) stattfinden soll. Politiker sollten mal durch die Dörfer fahren und die maroden und alten Gasthöfe  ansehen, in denen das Geld für wichtige und notwendige Renovierungen fehlt . In den meisten Gasthöfen machen die „Alten“ halt so lange weiter, bis sie umfallen. Die jungen haben bei diesen Voraussetzungen natürlich keine Lust, diese Betriebe zu übernehmen.

[Bundesland: Bayern]

Dieter Heymann

…weil die Wahlversprechen von 2009 (!) zur Reform des Mehrwertsteuersystems endlich eingelöst werden müssen.

[Bundesland: Sachsen]

Ernst-Friedrich von Kretschmann

…Eine Mehrwert-Besteuerung gibt es für die Gastronomie seit Einführung ab dem 01. Januar 1968 NICHT. Zwei Steuersätze auf einer Verteilerstufe für Lebensmittel – Einkauf 7% / Verkauf 19% – führt zu einer Nachversteuerung von 12% und somit zu einer „Umsatzsteuer“ von ca. 12-14% (bis 1967 4%). Die Bestrafung der Besucher von Restaurants und Gastwirtschaften/Biergärten, also der „im Sitzen Essen wollenden“, ist absurd und bar jeder Logik. Im Wahlkampf-Regierungsprogramm 1998 hatten sich SPD und GRÜNE noch eindeutig für die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatz für das Gastgewerbe verpflichtet. Wie beurteilen diese Parteien ihre Ablehnungskampagne heute? Vergesslichkeit und/oder Scheinheiligkeit? Welcher Politiker dieser beiden Parteien kann mir hierauf heute eine faktenbezogene Erklärung geben?

[Bundesland: Baden Württemberg]

Ernst Fischer

…solange mir kein Politiker erklären kann, warum Essen im Stehen billiger ist als Essen im Sitzen, kämpfe ich als Präsident des DEHOGA Budesverbandes Berlin für die reduzierte MwSt. für Speisen.

[Bundesland: Baden Württemberg]

Robert Drechsel

…weil ich meinen Betrieb sonst nicht mehr weiterführen kann!

[Bundesland: Bayern]

Bernd Hellwege

…es nicht sein kann, das wir in der Gastronomie immer weiter die Ungleichbehandlung gegenüber anderen Branchen hinnehmen sollen. Wir bekommen keine EU Fördergelder! Und wir wollen es nicht hinnehmen, dass  im Falle eines Wahlsieges der SPD, auch die  7 % der Hotelübernachtungen wieder auf 19% gesetzt werden soll wie es im Wahlprogramm lautet.. Schluss mit der ewigen Wettbewerbsverzerrung!

[Bundesland: NDS]

Elmar Klotz

…es höchste Zeit ist, dieses Steuerwirrwar zu beenden. Hat die CDU Angst, mal wieder als Lobbyisten der Gastronomie verschrien zu werden ?

[Bundesland: Rheinland-Pfalz]

Gerd zur Brügge

…Gerechtigkeit und wirtschaftliche Realitäten mehr zählen müssen, als ideologischer Populismus.

[Bundesland: Niedersachsen]

Bianca Spiegel

…das jetzige System ungerecht ist und Restaurants, die ihren Gästen gesundes, qualitativ hochwertiges Essen bieten, im Wettbewerb benachteiligt gegenüber Fastfood-Imbiss-Ständen, da der hohe Mehrwertsteuer in den Restaurants den Preis nach oben treibt bei einer ohnehin schon höheren Kostenstruktur durch Immobilie, Instandhaltung, umfangreichere Küchenausstattung, sonstige Ausstattungen (z.B. sanitäre Anlagen – braucht eine Imbissbude ja auch nicht) und erheblich höhere Personalkosten, usw. Außerdem benötigen Hotels und Restaurants beim derzeitigen Arbeitsmarkt dringend finanzielle Mittel für höhere Gehälter, um überhaupt noch ein attraktiver Arbeitgeber bei allgemein eher ungünstig empfundenen Arbeitszeiten sein zu können. Und letztendlich ist es wirklich empörend, dass für Kinder und alte Leute für ein gesundes Essen im Rahmen der Mittagsbetreuung und Schul- oder Kindergartenverpflegung oder für ältere Menschen in Gemeinschaftseinrichtungen 19 % Mehrwertsteuer veranschlagt werden, weil die Kinder bzw. älteren Leute dort im sitzen essen und ein ungesundes Essen vom Imbiss nur mit 7 %. Das heißt ja auf deutsch, stopfen sich die Kinder ungesundes Fastfood vom Imbiss mittags hinein und rollen die Oldies ebenfalls mit Rollator zum ungesunden Imbiss-Stand, dann wird das vom Staat gefördert. Das ist ein Skandal!

[Bundesland: Bayern]

Ulrich N. Brandl

…sich die Lebensgewohnheiten geändert haben und bei einer Außerhaus-Verpflegungsquote in Deutschland von über 40% unterschiedliche Steuersätze nicht nur keinen Sinn mehr machen, sondern dem Junk-Food Vorschub leisten und eine gesunde, gepflegte Gastlichkeit benachteiligen.

[Bundesland: Bayern]

Nicole Simma

…Nur so können wir weiterhin wettbewerbsfähig bleiben, investieren im Hotel für die Gäste, Arbeitsplätze schaffen. Wir sind Partner vom Biosphärenreservat Naturpark Pfälzer Wald und möchten den Gästen diesen Service auch weiter bieten.

[Bundesland: Rheinland-Pfalz]

Heribert Wendling

…es nicht sein kann, dass der Metzger das Kalb beim Landwirt mit 9 % Steuern kauft, das zerlegte Fleisch aber nur mit 7 % verkauft. Töten wird also mit 2 % Steuerersparnis belohnt, während gesundes Essen im Restaurant mit 12 % Steuererhöhung für alle Gastronomen bestraft wird. Hat die Imbissbude also nur 7%, weil ungesundes Essen das Leben verkürzt?????

[Bundesland: Rheinland-Pfalz]

Maximilian Böltl

…unsere Gastwirte eine Zukunft brauchen! Gasthäuser sind nicht nur Stätten der Kulinarik und Qualität, sondern auch Treffpunkte für die Menschen. Wo immer mehr per Mail, SMS und Netzwerke läuft, müssen diese Bastionen der persönlichen Kommunikation gestärkt werden.

[Bundesland: Bayern]

Hermann Maier

…damit endlich diese Wettbewerbsverzerrung beseitigt wird.

[Bundesland: Bayern]

Dr. Michael Polster

…Den schon gesammelten Unterschriften auf den Listen des Deutschen Netzwerkes Schulverpflegung (DNSV), haben sich über 20.000 für eine Veränderung des Steuersatzes auf Schulessen ausgesprochen. Wir werden weiter für die Absenkung auf 7% bzw. die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Schulverpflegung uns einsetzen, so die Position des DNSV, denn Während Fastfood oder gar Tierfutter lediglich mit 7% besteuert werden, müssen für Schul- und Kitaessen nach wie vor 19% Mehrwertsteuer abgeführt werden. Das führt zu einer unnötigen Verteuerung des für unsere Kinder so wichtigen gesunden Essens. Aus diesem Grund muss die Mehrwertsteuer endlich Kinder- und Familiengerechter werden.

[Bundesland: Berlin]

Wolfgang Stollenwerk

…wir Gastronomen eine faire Behandlung alleine auch schon für unsere Arbeit im Zeitalter der Konkurrenz durch die Verbrauchermärkte uns täglich stellen müssen.

[Bundesland: Hessen]

Horst Theumer

…Wettbewerbsgleichheit beim Angebot von Speisen und Getränken für jegliche Anbieter gelten muss!

[Bundesland: Hessen]

Moissonnier

…Qualität darf nicht bestraft werden.

[Bundesland: NRW]

Hans-Peter Hansen

…ich den Schwachsinn leid bin. Wenn man steuerpolitische Fehler macht, sollte man den Mut haben zurück zu rudern. Man hat ja auch den Mut die Diäten zu erhöhen – trotz selbst auferlegtem Sparzwang und Verhöhnung der Rentner (Erhöhung). Da wundert man sich über Politikverdrossenheit?

[Bundesland: Schleswig-Holstein]

Peter Bartsch

…wenn das so weiter geht, haben wir demnächst auch noch unterschiedliche Steuer bei gutem oder schlechtem Wetter. Dann bitte bei schlechtem Wetter 7 % , nach den Erfahrungen der letzten Monate…..

[Bundesland: Schleswig-Holstein]

Gabriele Seegerer

…Service nicht bestraft werden darf!!!

[Bundesland: Hessen]

Martin Belling

…es einfach fair ist!!!

[Bundesland: NRW]

Klaus Jürgen Wiewrodt

…Alle Menschen bzw. unsere Gäste in Deutschland sollten doch gleich behandelt werden  oder? Das Grundgesetz gilt doch auch für die Gastronomie !? Ein fairer Wettbewerb unter den Speisenanbietern müsste doch bitte in Zukunft möglich sein.

[Bundesland: NRW]

 Heike Grammbitter

…Frisch zubereitete Speisen nicht höher besteuert werden dürfen als TK-Pizza und Tiernahrung.

[Bundesland: Hessen]

Tomas Schneider

…in diesem Dienstleistungsbereich ortsgebundene Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden und eine gesunde Gemeinschaftsverpflegung ob in der Schule, im Krankenhaus oder Altersheim nicht teurer sein darf als schlechtes FastFood oder eine fettige Wurst von der Frittenbude!

[Bundesland: Hessen]

Thomas Middrup

…20 von 27 EU Staatenden haben den Steuersatz schon gesenkt haben… warum wird das Mittagsangebot bei einer Fleischerei mit 7 % versteuert und in der Hotellerie mit 19 %. Wie kann man da noch im Wettbewerb mithalten?!

[Bundesland: NRW]

Stefanie Stegmann

…die Branche dieses Geld an vielen anderen Stellen wesentlich sinnvoller einsetzen könnte!

[Bundesland: Bayern]

Michael Fäßler

…weil eine einheitliche und gerechte Besteuerung überfällig ist!

[Bundesland: Bayern]

 Andreas Pfeifer

…Ich bin für die steuerliche Gleichbehandlung aller Speisen, weil ich als Heldenhelfer und Marketingberater für die Gastronomie tätig bin und tagtäglich sehe, wie dieser – für Deutschland so wichtigen Branche – durch die Gesetzgebung immer wieder das Leben schwer gemacht wird.

[Bundesland: Hessen]

Sonja Krüger-Hopmann

…wir Restaurants mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze stellen, als „To-Go-Betriebe“.  Und dafür sollen wir auch noch mehr Umsatzsteuer zahlen??? Das ist ungerecht. Von der Differenz 7% zu 19% könnte ich endlich dringend nötige Investitionen sichern und damit wiederum Arbeitsplätze im Handwerk sichern!

[Bundesland: NRW]

Falk Schwarzenberger

…wir in unserer täglichen Arbeit klare und verständliche Regeln brauchen. Aber vielleicht sollte man der Politik mal ein Stück entgegengehen und einen Vorschlag unterbreiten. Wie wäre es mit einer Anhebung der allgemeinen USt. auf 20 % und des ermässigten Satzes auf 10% und die Ausweitung auf alle Speisenleistungen. Das sollte auf der einen Seite Entlastung im Cashflow bringen, den Staat aber nicht unmäßig viel Kosten. Ich glaube aber das lässt sich nicht durchsetzen, da wir die Lobby der Lebensmittelindustrie schon für sorgen. Oder warum wurde der ermässigte Satz nicht mehr angehoben seit der volle Satz von 14% auf 15% gestiegen ist.

[Bundesland: NRW]

Rainer Schulte

…Die  derzeitige Unterscheidung  nur zur Verärgerung führt.

[Bundesland: NRW]

Schäfer´s Restaurant

…Man sieht einmal mehr wie weit die Politik von der Realität entfernt ist. Die Verantwortlichen dieses steuerlichen Schwachsinns lade ich herzlich ein, mal ein paar Stunden in meiner Gastronomie zu arbeiten, nur um einen kleinen Einblick in die Komplexität dieses Gewerbes zu bekommen. Zur Belohnung gibt´s ein exquisites 6-Gang-Menü, aber nur im Stehen, und nur Draußen! Wegen der hohen Steuerbelastung.

[Bundesland: Hessen]

Franjk-Uwe Müller

…dieses Steuerwirrwarr endlich ein Ende haben soll. Gleiches Recht für alle!

[Bundesland: NRW]

Erwin H. Fischer

…es für uns Deutsche doch wenigstens einmal möglich sein sollte, den Paragraphen-Dschungel für Otto-Normalverbraucher verständlich zu machen.

[Bundesland: NS]

Norbert Dobler

…Steuerentlastung Arbeitsplätze schafft!

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Lauter

…die aktuelle Besteuerung  ist ein Paradox , der nichts mit logischem Denken zu tun hat. Es ist ein Paradebeispiel  der krankhaften  Auswüchse des Steuerrechts. Wenn wir die deutsche Tradition der Gastlichkeit erhalten möchten es muss schnellst möglich geändert werden.

[Bundesland: NRW]

Hintemann

…Äpfel nicht mit Birnen verglichen werden sollten.

[Bundesland: NRW]

Landgasthof Bei Kleins

…warum wird unsere Dienstleitung bestraft…..

[Bundesland: Hessen]

Hanns-K. Madelung

…es nicht nach vollziehbar ist, ich im Restaurant höher besteuert werde, als Verbraucher an der Imbissbude für meinen Verzehr im Stehen!

[Bundesland: Hessen]

Sabine Gaumann

…Man kauft für 7% ein und muss mit 19% versteuern. Es geht nicht an, der eine kann mit 7% versteuern, der andere muss mit 19% versteuern. Es muss eine einheitliche Regelung her! Das ist ungleicher Wettbewerb!

[Bundesland: Hessen]

Michael Hahn

…eine derart personalintensive Dienstleitungsbranche wie die Gastronomie  die reduzierte Mehrwertsteuer braucht, um das hohe Maß an Arbeitsplatzangeboten für Voll-und Teilzeitkräfte aufrecht erhalten zu können. Und es würde einen Investitionsschub auslösen, wie es die Hotellerie schon bewiesen hat.

[Bundesland: Bayern]

Frank Vieregge

…die Hotellerie vorgemacht hat, was mit einer gerechteren Besteuerung alles erreicht werden kann. Außerdem kann es nicht sein, dass für Tütensuppen und Hundefutter die reduzierte Mehrwertsteuer abgeführt wird während gesunde und frisch produzierte Waren, die im Restaurant abgegeben werden,  mit dem vollen Steuersatz belastet sind.

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Klaus Daners

…den momentanen Steuer “Wirrwarr” keiner unserer Gäste nachvollziehen oder gar verstehen kann. Welcher Gast weiß schon von der Ungerechtigkeit der Lebensmittelbesteuerung zwischen Ein-und Verkauf,  der ungleichen Besteuerung zwischen Verzehr im Sitzen oder Verzehr im Stehen , zwischen Nahrung für Tiere & Nahrung für Menschen und was diese Diskrepanz für unseren Berufsstand bedeutet.  Wer versteht schon, dass die Blumen die zur Dekoration auf dem Tisch des Gastes stehen anders besteuert werden als das was er an einem schön gedeckten Tisch verzehrt?

[Bundesland: Hessen]

Rose Grünvogel

…Es  geht um die Gleichbehandlung mit dem Lebensmitteleinzelhandel und Handwerksbranchen wie den Bäckern und Metzgern.  Der reduzierte Mehrwertsteuersatz auf Gastfreundschaft schafft attraktivere Preise,  mehr Nachfrage, mehr Investitionen und sichert  Arbeitsplätze.

[Bundesland: Hessen]

Thomas Karpf

…Ich keine Lust mehr habe auf Catering mit 7 oder 19%! Und der Steuerprüfer dann entscheidet!

[Bundesland: Bayern]

Andrea Haas

…weil zum mitnehmen nichts anderes ist wie zum hier essen. Und unsere Leistung gereht besteuert werden sollte.

[Bundesland: Thüringen]

Arnold Bunzenthal

…Es eine Diskriminierung  gegenüber anderer Unternehmen.

[Bundesland: Hessen]

Bügener

…die Steuer uns kaputt macht. Jeder sucht nur noch billig. Auf Dauer werden wir das nicht überleben, weil die Gäste auch das Geld nicht mehr haben.

[Bundesland: Deutschland]

Thomas Goetze

…es kann nicht sein, dass DIENSTLEITUNG mit höhren Steuern BESTRAFT wird!!!

[Bundesland: Bayern]

Jürgen Benad

…dann endlich Rechtssicherheit hinsichtlich der Speiselieferungen besteht.

[Bundesland: Berlin]

Jürgen Overath

…es in keiner anderen Branche außer der unseren so eine wirre Besteuerung gibt und wir auch gleich behandelt werden sollten.

[Bundesland: NRW]

Carola Petrone

…gerade im sensiblen Bereich der Kinderverpflegung der Mehrwert in der Qualität der angebotenen Speisen  liegen muss, und nicht im Grad der Dienstleistung.

[Bundesland: Bayern]

Schallenberg

…ich ein Hotel Restaurant besitze, meine Hauptgäste sind Monteure. Die Essen mittlerweile auf dem Zimmer kalte Speisen weil die im Supermarkt nur 7 % kosten. Viel lieber würden die in meinem Restaurant Essen nur mein Personal muß auch bezahlt werden. Je höher die Versteuerung desto höher muß ich ansetzen.

[Bundesland: NRW]

Thomas Dauenhauer

…ohne gerechten Steuern und faire Wettbewerbsbedingungen die traditionelle Gastronomie nicht überleben kann.

[Bundesland: Bayern]

Winfried Möltner

…den momentanen Steuer „Wirrwarr“ keiner unserer Gäste nachvollziehen oder gar verstehen kann. Welcher Gast weiß schon von der Ungerechtigkeit der Lebensmittelbesteuerung zwischen Ein-und Verkauf,  der ungleichen Besteuerung zwischen Verzehr im Sitzen oder Verzehr im Stehen , zwischen Nahrung für Tiere & Nahrung für Menschen und was diese Diskrepanz für unseren Berufsstand bedeutet.  Wer versteht schon, dass die Blumen die zur Dekoration auf dem Tisch des Gastes stehen anders besteuert werden als das was er an einem schön gedeckten Tisch verzehrt?

[Bundesland: Bayern]

Cornelia Hoffmann

…unser Steuersystem ohnehin schon so kompliziert ist und Wettbewerbesfähigkeit auch viel mit Transparenz zu tun hat. Kein Gast kann verstehen, was Sinn der unterschiedlichen Besteuerung ist – und im Zweifelsfall ist immer der Gastronom schuld.

[Bundesland: Berlin]

Florian Nguyen

…es schon jetzt befremdlich erscheint, dass ein Gastronom den wahren Umsatz mit Getränken und nicht mit frisch zubereiteten Speisen erwirtschaften „darf“. Apropos „frisch auf den Tisch“: Wenn Fertigprodukte aus dem TK Sortiment begünstigt werden, braucht sich unsere „billich will-ich“ Gesellschaft nicht nach Alternativen umschauen. Gutes Essen kostet…aber bitte nicht auf Kosten der falschen Seite.

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Anna Maria Räck

…Chancengleichheit und Wettbewerbsfähigkeit gesichert ist.

[Bundesland: NRW]

Räck

…gutes Essen und gutes Schlafen zusammen gehört, deshalb 7% für alle.

[Bundesland: NRW]

Yvonne Hubrig

…wir mit 7 % MwSt. die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter sichern könnten und mehr Geld für regionale Produkte, zusätzliche Arbeitsplätze, Investitionen und Sanierungen  übrig hätten. Im übrigen gehört ein ordentliches Frühstück als Nebenleistung zu einer Übernachtung dazu, und zwar nicht mit 19 %, sondern mit 7 %. Beim Einkaufen der Lebensmittel bezahlen wir schließlich auch nur 7 % und sollen es mit 19 % an unsere Kunden weiter geben, nur weil man nicht im Stehen frühstückt oder im Stehen das Restaurant besucht? Wieso soll ordentliche Gastronomie und Hotelerie auf diese Weise die Staatskasse füllen? Ich versteh es nicht…

[Bundesland: Sachsen]

Hüsnü Erdogdu

…ich nicht verstehe, warum Lebensmittel unterschiedlich besteuert werden. Es ist doch gleich ob etwas zubereitet wurde oder nicht und ob etwas im Haus oder außer Haus verkauft wird oder nicht. Es ist einfach schwachsinnig und erzeugt unnötigen Mehraufwand.

[Bundesland: Berlin]

Fritz Gegner

…nur so die Chancengleichheit und Wettbewerbsfähigkeit gesichert ist.

[Bundesland: Bayern]

Thomas Settele

…das Wirrwar mit der MwSt. überfordert jede Lieferung-mit Teller-ohne Teller- Service-Tischdecke ………19 % oder 7 % einfach Schwachsinn. Eine einheitliche Lösung wäre für uns alle besser und vorallem ein Deckungsbeitrag um weitere Investitionen zu tätigen und beim Einkauf auch regionale Zutaten einzusetzen !!

[Bundesland: Bayern]

Axel Päffgen

…Gastronomie ist Mittelstand und dieser braucht Stärkung , durch Gleichstellung bei Lebensmittel in der Besteuerung.

[Bundesland: NRW]

Matthias Duske

…es ungerecht ist, dass ich nur für das eine Schulessen 7 % Mehrwertsteuer berechnen kann, für das andere aber nicht, nur weil der Auftraggeber von mir auch die Ausgabe der Essen an die Schüler verlangt. Mehr verlangen darf ich von den Schülern allerdings nicht.

[Bundesland: Niedersachsen]

 HORECA 24 Kassensysteme

…Uns geht es um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Und natürlich eine transparenz und Gleichbehandlung aller Mitbewerber.

[Bundesland: Hamburg/Niedersachsen]

Christian Glet

…Wir nur so die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter sichern können.

[Bundesland: Niedersachsen]

 Fritz Ebert

…ich es einfach nicht (im übrigen auch meine Gäste) nicht verstehen können, dass Unterschiede gemacht werden zwischen stehen und sitzen, drinnen oder draußen, Kino oder Theater, Hund oder Mensch? Es ist einfach ein Theather das keiner versteht nichtmal die zu verantworten haben.

[Bundesland: Franken]

Jens K. Waldhof

…Gleiches Recht für Alle ! Wir zahlen ja auch gern die von der Regierung und dem Dehoga vereinbarten Löhne. Fair schmeckt es auch den Gastronomen und deren Mitarbeitern besser.

[Bundesland: Niedersachsen]

Dieter Heymann

…nur das Wettbewerbs-und Chancengleichheit schafft.

[Bundesland: Sachsen]

Karl Späth

…gutes Essen und gutes Schlafen zusammen gehört, deshalb 7% für alle.

[Bundesland: Bayern]

Angelika Seidl

…es gerechter ist und unkomplizierter und aus diesem Grund auch weniger Arbeitsaufwand damit verbunden wäre.

[Bundesland: Bayern]

Ralph Noack

…7% für das gesamte Gastgewerbe Arbeitsplätze sichert und schafft und Investitionen ankurbelt!

[Bundesland: NRW]

Eike Sadewater

…ich als Hotelier mit einer breiten Gastronomie es leid bin,  mich dem ortsansässigen Wettbewerb – zum großen Teil mit obstrusen 7% Regelungen – stellen zu müssen. Gute Qualität im Service , unbefristete Arbeitsverträge verdienen auch eine Gleichbehandlung in der Versteuerung.

[Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern]

Axel Eberhard

…Essen ist ein Kulturgut und Spiegelt Tradition und Kultur wieder. Orten an den man sich dieser Verantwortung bewußt ist und sie Pflegt. Gehören zu unsere Nationalen Identität. Doch eine Strafsteuer von 12% Aufschlag zu erwirtschaften machte es immer schwerer diese Orte zu pflegen.

[Bundesland: NRW]

Sabine Detter

…auch die Wirte auf dem Land ihre Betriebe erhalten und verbessern wollen. Familiengeführte Wirtshäuser sind ein Teil unserer Kultur und sind es wert, erhalten zu bleiben.

[Bundesland: Bayern]

Kerstin Timm

…kein Mensch wirklich durchsieht welche Steuer wann. Schulessen ohne eigene Teller, Ausgabekraft und Stühle 7 %, mit Service sprich Ausgabekraft und Geschirr 19 % usw. alle Speisen gleich zu besteuern wäre nur zu gerecht für alle. Egal ob Kita, Schule, Krankenhaus, Restaurant oder Imbiss alle bieten Speisen an und wollen gleich gerecht steuerlich behandelt werden.

[Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern]

Ralph Borchardt

…ein fairer /%-MwSt.-Satz Investitionen und mehr Personal in der Gastronomie ermöglicht.

[Bundesland: Niedersachsen]

Josef Türk

…bei der jetzigen Situation keiner mehr durch blickt, wir Chancengleichheit brauchen. Die Hotellerie hat es ja gezeigt, dass Geld was durch die Reduzierung gespart wurde, wurde investiert.

[Bundesland: Bayern]

Dietmar Neumann

…weil doch der Mensch dem Tier schon gleichgestellt werden sollte (Tierfutter 7%) und unsere Nachbarn Schweiz und Österreich machen´s vor, weil die Politik in diesen Ländern weiss, was sie am Tourismus, der Beherbung und der Gatronomie hat!

[Bundesland: Bayern]

Engemann

…es im freien Wettbewerb  gleich zugehen sollte. Nicht der Fleischer ohne Toilette zahlt 7 % und der Gastronom  für mehr Aufwand 19 %.

[Bundesland: NRW]

Michael Steiger

…weil auch beim Essen alle gleich sein sollen.

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Detlef von der Lühe

…eine benachteiligte Besteuerung gegenüber Stehimbiss der Esskultur in Deutschland –  und damit nationalem Image – schadet, die gleiche Besteuerung wie bei Stehimbiss Arbeitsplätze in der Gastronomie schafft und sichert.

[Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern]

Markus Linsmeier

…die oberpfälzer Wirte mit Ihren niedrigen Preisen sich unter Wert verkaufen. Und weil dann endlich bei Hotelrechnungen das „Wirrwarr“ aufhört.  Weitere Argumente haben die lieben Kollegen schon geliefert.

[Bundesland: Bayern]

Jürgen Key

…gleiche Pflicht und gleiches Recht für alle Mitbewerber gelten muss.

[Bundesland: Bayern]

Harald Schilbock

…das einfach gerecht ist. Warum sollte ausgerechnet der Verzehrsort (Gastronomie) steuerlich schlechter gestellt bleiben,  der Arbeitsplätze und Infrastruktur sichert?

[Bundesland: Schweiz]

Michael Hörterer

…ich meinen Gästen vernünftige, nachhaltig erzeugte und qualitativ hochwertige Speisen in entspannter Atmosphäre offerieren möchte. Ein reduzierter Steuersatz würde mich hierbei unterstützen – auch bei notwendigen Investionen in die Hardware in Küche & Restaurant sowie bei der Weiterbildung und Arbeitsplatzsicherung meiner Mitarbeiter.

[Bundesland: Bayern]

Dieter Schmitz

…7% für Alle.

[Bundesland: NRW]

Hotel Gasthof Bayerischer Hof Kempten/Allgäu

…wir dringend neuen Spielraum für Investitionen in Ausbildung, qualifizierte Mitarbeiter, hochwertige Technik und Qualität des Speisenangebots benötigen. Ansonsten haben wir bald keinen Nachwuchs mehr und alle Wirte werden gezwungen sein, immer mehr Convenience Food ins Speisenangebot  einfliesen zu lassen. Der Deutsche muss unserer Branche wieder wie im benachbarten Ausland auch, mehr Wertschätzung entgegen bringen. Ansonsten sterben unsere schönen Gasthöfe bald ganz aus, weil sie nicht mehr rentabel zu betreiben sind!

[Bundesland: Bayern]

Rolf Breitmar

…ich keine Zeit habe mit Prüfern Endlosdiskussionen zu führen. Hummer=19% wg. „Luxusartikel“ doppelt so teure Crevetten (Wildfang, groß und frisch) = 7%  Muscheln = 7%, Austern = 19%! Sind Austern keine Muscheln?

[Bundesland: NRW]

Matthias Artmeier

…ich es nicht verstehen kann, warum Bäcker, Metzger und der Lebensmitteleinzelhandel mit 7 % und die (personalintensivere!) Gastronomie mit 19 % besteuert wird. Das Gastgewerbe ist ebenfalls ein Wirtschaftszweig, der Arbeitsplätze bietet, junge Fachkräfte ausbildet und seine Steuern HIER zahlt! Die Gastronomie braucht „Luft zum atmen“!

[Bundesland: Bayern]

Stjepan Pezer

…es ist gerecht.

[Bundesland: NRW]

Helge Klassen

…der naheliegende Imbiß nimmt 12% mehr ein – das ist ziemlich ungerecht.

[Bundesland: NRW]

Peter Mayerhofer

…wir Freude am Essen und Trinken haben sollen, von der Zubereitung bis hin zum Verzehr. Wir wollen genießen und uns nicht den Kopf zerbrechen müssen, wie es zu versteuern ist. Deshalb 7% auf alle Lebensmittel!

[Bundesland: Bayern]

Klaus Dunaiski

…dadurch auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit  und die Transparenz beim Angebot ( im Haus / außer Haus )erhalten bleibt.

[Bundesland: NRW]

Alois Brands

…das personalintensive Dienstleistungsgewerbe nicht durch ungerechte und überholte Besteuerungssätze auf dem internationalen Markt geschwächt werden darf. Eine Möglichkeit diesem Wirtschaftszweig unbürokratisch  die Förderung und Wertschätzung zuteil werden zu lassen, die er schon lange verdient.

[Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern]

Sven Tweer

…ich für die Gleichstellung eines jeden vor dem Recht bin, auch vor dem Steuerrecht. Alle sollten das gleiche Recht bekommen. Macht es denn wirklich einen 12% wertigen Unterschied ob ich eine Speise zum stehenden oder laufenden Verzehr anbiete oder dem Gast die Dienstleistung eines Stuhls biete. Und wie wird eigentlich die Speise versteuert die auf einem Barhocker am Stehtisch verzehrt wird. Diesem Durcheinander gehört ein Ende gesetzt. Darum fordere auch ich 7% für alle Lebensmittel, egal ob vom Metzger, Restaurant Bäcker oder auch auf Babynahrung etc…

[Bundesland: Bayern]

Volker Prause

…7% für Fairnes.

[Bundesland: NRW]

Roland Bergbauer

…Gleichberechtigung in Deutschland nur fair ist. Im Einkauf zahlt der Imbissbesitzer das gleiche wie der Restaurantbesitzer. Es gibt also keinen Unterschied im Einkauf. Jedoch muss der Restaurantbesitzer wesentlich mehr für die Instandhaltung seiner Räumlichkeiten/Einrichtung aufwenden, hat höhere Personalkosten und dafür darf er dann den erhöhten Steuersatz zahlen.

[Bundesland: Bayern]

Upietz

…Wir auch z.B. mit einem Einzelhändler um die Gunst der Kunden/Gäste kämpfen, da er bei Events oder Veranstaltungen seine Preise immer günstiger anbietet.

[Bundesland: NRW]

Henry Hermann

…nur durch faire Steuern wird es möglich bleiben / werden, faire Preise für Speisen aber vor allem faire Löhne zu gestalten.

[Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern]

Peter Lohmann

…ich als Betreiber eines Hotels und Restaurant mehr Betriebskosten habe und besseren Service bieten muss.

[Bundesland: Bayern]

Wolf-Wilhelm Hartlef

…zur Zeit hohe Qualität, nettes Ambiente und toller Service durch die steuerliche Ungleichbehandlung bestraft werden. Daher fordere ich 7% Mehrwertsteuer auf alle Speisen.

[Bundesland: Niedersachsen]

 Franz Feuchtmayr

…bei uns die Gäste Teller, Besteck, Bedienung und vor allem auch Toiletten vorfinden und wir Gastwirte gegenüber Bäcker, Metzger,Supermarktimbiss und Händl und Dönerbuden zu kämpfen haben und bei dem erhöhten Steuersatz große Nachteile haben im Wettbewerb haben. Gleicher Steuersatz für alle, egal ob 7 oder 19 % !!!!

[Bundesland: Bayern]

Franz Tanner

…wir in direkter Konkurrenz zu den Nachbarländern, in unserem Fall Österreich stehen. Und das nicht nur bei Gästen sondern auch bei Mitarbeitern die dort bessere Verdienstmöglichkeiten sehen!

[Bundesland: Bayern]

Hans Hamacher

…wir im europäischen Wettbewerb mithalten wollen und dies nur mit einem fairen MwSt-Satz möglich ist.

[Bundesland: NRW]

Simone Rattmann

…Qualitätskochen nicht durch höhere Steuern bestraft werden darf. 1 Koch oder 1 qualifizierte Bedienung kosten mehr als eine Mikrowelle oder 1 Essensausgabepunkt. Die Reduzierung auf 7% im Hotel bei uns hat gezeigt, das die gesparte Steuer sinnvoll wieder investiert werden kann. Es gibt keine Stromfressenden Geräte mehr (und viele andere Sachen)sondern energiesparende sowie mehr Gehalt für die Angestellten. Dadurch wird die Kaufkraft wieder erhöht.

[Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern]

Vivien Roß

…die Gastronomie es bereits schwer genug hat. Alle Speisen werden handgefertigt und haben es verdient gleich behandelt zu werden! Warum Currywurst im Stehen mit 7 % MwSt. und ein gebratenes Schnitzel mit frischen Pfifferlingen und Bratkartoffeln im gemütlichen Restaurant oder Hof Café mit 19 MwSt. berechnen, wenn zweites doch viel schöner ist?? Auch die Gäste werden davon etwas haben!

[Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern]

Van Loon

…die Mehrwertsteuersenkung tausende neue Jobs schaffen würde und alle Gäste davon profitieren würden. Außerdem ist es wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit.

[Bundesland: NRW]

Roger Dörfler

…von unseren Politikern gesunde und frisch zubereitete Speisen in unserem Staat mit 19% MwSt. belegt werden und dafür abgepacktes bzw. konserviertes Essen aus der Tüte oder Dose mit 7% MwSt. noch gefördert werden. Allein wegen der Gesundheit unserer Gesellschaft, sowie dem  Gastronomiestandort Deutschland wäre die Änderung auf 7% MwSt. gerechtfertigt.

[Bundesland: Bayern]

Norman Bunthe

…weniger bürokratischer Aufwand und vor allem mehr Luft um in neue Ideen  investieren zu können.

[Bundesland: Bayern]

Hermann Frintrop

…ich die korrekte Preisauszeichnug für Endverbraucher für unmöglich, und damit für rechtlich nicht nachvollziehbar, halte.

[Bundesland: NRW]

Stefan Settele

…es nicht sein kann, dass eine Tafelkultur mit Essen am Tisch in geselliger Runde benachteiligt wird gegenüber schnellen Fast Food für unterwegs.

[Bundesland: Bayern]

Helmut Otto 

…weil Chancengleichheit die Voraussetzung für jeden Wettbewerb sein muss.

[Bundesland: NRW]

Heino Plagenz

…weil in vielen Gastronomiebetrieben inzwischen notwendige Investitionen von Jahr zu Jahr verschoben werden.

[Bundesland: Niedersachsen]

Tanja Tremmel

…gesunde Ernährung vor allem für unsere Kinder sehr wichtig ist. Dabei kann es nicht sein, dass Mineralwasser mit 19% und Kaffeebohnen mit 7% besteuert werden!

[Bundesland: Bayern]

Uwe Baumann

…Lebensmittel Lebensmittel sind.

[Bundesland: Baden-Württemberg]

Stefan Wild

…Gesunde Ernährung  geht nur mit einer gleichen Mehrwertsteuer für alle. Dienstleistung in Deutschland muss sich wieder lohnen für unsere Gastgeber, in Deutschland sind wir rund um die Uhr für deine Befölkerung da . „Liebes Deutschland wir Empfangen deine Gäste und kümmern uns um sie, damit du Lebenswert bist und bleibst.“

[Bundesland: Bayern]

Hubertus Kieser

…um weiterhin wettbewerbsfähig sein zu können ist der verminderte Mehwertsteuersatz auf 7% für alle Lebensmittel die logische Konsequenz.

[Bundesland: Bayern]

Petra Wegscheider

…Gastronomie + Hotelerie gehören gleichgestellt.

[Bundesland: Bayern]

Michael Nopper

…weil Grundrechte wie das Essen und das Schlafen nur sehr restriktiv besteuert werden sollten.

[Bundesland: NRW]

Joachim Schreiber 

…die Gleichbehandlung zu anderen EU Ländern fehlt, in kaum einen Land ist Essen gehen so hoch besteuert wie bei uns. Vor allen Dingen könnten viel mehr und besser bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden.

[Bundesland: NRW]

Albert Peters 

…es die Arbeit und das Engagement, auch das finanzielle Engagement der Restaurantbetriebe bestraft gegenüber der industriellen  (und leider oft auch ungesunden) Produktion von Fertiggerichten der Industrie. Das kann und darf eine Politik, die ihre Arbeit „mit Augenmass“ angehen will, nicht weiterhin aufrecht erhalten.

[Bundesland: NRW]

Georg Weber

…Jeder redet von Steuergerechtigkeit – dann last uns hier anfangen!!!

[Bundesland: Bayern]

Andreas Kronast

…ich nicht verstehen kann,  warum Hundefutter und Schnittblumen einen niedrigeren Steuersatz haben als mit viel Aufwand zubereitetes Essen für uns Menschen, das in schöner Atmosphäre serviert wird.

[Bundesland: Bayern]

Hans Peter Bauer

…Gleichheit für Hoteleri und Gastronomie.

[Bundesland: Bayern]

Anita Solsbach

…einfach nur fair ablaufen soll.

[Bundesland: Bayern]

Friedrich zu Eulenburg

…unsere Lebens-Mittel noch immer nicht genügend wertgeschätzt werden. Unser Leben ist kompliziert genug – sparen wir uns die Abgrenzungsdiskussionen und begeistern wir lieber mehr Menschen für unser schönes Land. Warum sollte das nicht auch Ziel der Politik sein?

[Bundesland: NRW]

Hubert Praßberger

…es für Gerechtigkeit sorgt.

[Bundesland: Bayern]

Christoph Müller

…alles andere bürokratischer Schwachsinn ist !

[Bundesland: Bayern]

Dieter A. Gallus

…wir stehen im Wettbewerb mit anderen europäischen Ländern, auch deshalb brauchen wir eine steuerliche Gleichbehandlung.

[Bundesland: Bayern]

Robert Reichinger

…es immer schwieriger wird, Wirt zu bleiben. Steuern und Gebühren werden immer mehr. Der Gewinn immer weniger. Um wettbewerbsfähig zu bleiben muss man immer mehr in die Hardware investieren. Die hohe Dienstleistung der Mitarbeiter, mit viel Verzicht auf „Sonn- und Feiertage“, aus betrieblichen Gründen auch noch oft im Teildienst arbeitend, sollte ebenfalls entsprechend entlohnt werden. Es wird Zeit, dass genau DIE aufwachen, die sich gerne in hoher Qualität und Güte bewirten lassen. Jetzt mit Rückgrat durch die stürmische See, liebe Politiker, und schmeißen Sie Ihre fadenscheinige Gegenargumente über Bord!

[Bundesland: Bayern/Franken]

Karl Späth

…gutes Essen und gutes Schlafen zusammen gehört, deshalb 7% für alle.

Bernd Voß

…Gleiche Mehrwertsteuer für gleiche Chancen!

Inge Tress

… wer die Gastronomie stärken will, muss Sie fair behandeln. Das heißt: 7 % Mehrwertsteuer auf alle Lebensmittel.

Volker Krehl

…unsere Esskultur von der Politik nicht wertgeschätzt wird. Die Besteuerung für Lebensmittel ist willkürlich und gehört reformiert.

Gisbert Hölscher

…schnelles Essen im Gehen oder im Stehen mit 7% besteuert wird, aber Entspanntes Essen bei hoher Qualität und liebevollem Service im Sitzen mit 19%. Ich habe dafür keine Erklärung.

Klaus Schwarz

…meine Gerichte aus dem Restaurant die reduzierte Mehrwertsteuer genauso verdient haben wie die Wurst im Imbiss oder das belegte Brötchen beim Metzger.

Holger Hendricks

…noch mehr Investitionen in Betrieb und Personal möglich wären, wenn in Sachen Essen und  Mehrwertsteuer die einfache, faire Formel gelten würde: 7% für alle.