Mehr Wertschätzung für Deutschlands Gastgeber
Gastronomie ist Menschenwerk, handgemacht. Köche verwöhnen unsere Gaumen, Barkeeper erfrischen unsere Sinne, Servicemitarbeiter erfüllen unsere Wünsche und der Wirt unserer Stammkneipe ist auch mal für eine nette Plauderei zu haben. Unser Anliegen ist es, faire Rahmenbedingungen und Gleichbehandlung mit anderen Zweigen der deutschen Wirtschaft herzustellen. Deshalb fordern wir die steuerliche Gleichbehandlung aller Speisen, unabhängig vom Ort des Verzehrs und der Art der Zubereitung.
Aktuelles
Mehrwertsteuer – Gleiche Steuern für Essen
Für die Zukunft unserer Familienbetriebe und Restaurants
Das Wirtshaussterben auf dem Lande sowie das Verschwinden klassischer Restaurants aus den Innenstadtlagen machen deutlich, dass die Wettbewerbsfähigkeit der arbeitsintensiven Gastronomie dringend einer Stärkung bedarf.
Für Deutschlands Gastronomie bedeutet der volle Steuersatz einen knallharten Wettbewerbsnachteil, insbesondere gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel, der sein Sortiment verzehrfertiger Essens angebote signifikant ausgeweitet hat und weiter ausbaut. Für diese Angebote zum Mitnehmen gelten 7 Prozent Mehrwertsteuer, für die Speisen im Restaurant 19 Prozent.
Botschafter
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Faire Wettbewerbsbedingungen für die Gastronomie fördern den Tourismus.
Georg Spätling, Vorsitzender Landesverband der Campingwirtschaft in Bayern e.V. (LCB) -
7% Steuer auf Fertiggerichte aus dem Supermarkt, 19% auf frisch zubereitete Speisen in der Gastronomie... →
Thomas Förster, Gastronomiebetriebe Förster GmbH, Feucht, Vizepräsident DEHOGA Bayern -
Fastfood zum mitnehmen wird mit 7% besteuert. Unsere Burger sind hochwertig gemacht und sollen in Ruhe in unserem Diner... →
Jennifer Honnef und Nicole Höger, The Ladies Diner, Esslingen -
Gesundes Essen darf steuerlich nicht bestraft werden!
Klaus Holetschek, 1. Vorsitzender Bayerischer Heilbäder-Verband e.V. -
Warum kostet Gastfreundschaft und guter Service am Tisch mehr …
Franz Hopper, Hotel Restaurant Landshuter Hof
